Shadowrun Berlin

Die Online Erweiterung von Andreas AAS Schroth

[Blog] Aprilscherze auf Steroiden

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In aller Kürze, aber ich muss doch nochmal den diesjährigen Aprilscherz des Pegasus-Verlages für Shadowrun teilen. Der Aufwand, der hier betrieben wurde, ist grotesk, und die Kürze der Zeit, in der dieses ganze Material erstellt wurde, absurd.

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Die Idee eines Shadowrun Monopoly Aprilscherzes wurde am 24. März erstmals formuliert. Nach ein paar Tagen hin und her zu Legalität und anderen Ideen zauberte Tobias „Fexes“ Grunow den ersten Board-Entwurf, den er zwischen 28. März und, nun, dem 1. April in das gesamte Material übersetzte.

[HIER DER PROMO FLYER: srmo-promo-flyer ]

[HIER DER LINK ZUM SR5 POST BEI PEGASUS]

[HIER DAS VIDEO]

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[SL Tipp] Karten und NSC-Bilder

Der Bedarf eines durchschnittlichen Shadowrun-SLs an neuen Grundrissen, Plänen, Karten und 360° in Playstation VR begehbaren Gitteransichten von Arkologien mit einzeln zuschaltbaren Infos über Sicherheitsstrukturen ist nahezu unerschöpflich.

Aus diesem Grund sei hier der Tipp wiederholt, via Google Bildsuche nach geeigneten Karten zu suchen. Dabei gilt es neben der Wahl der richtigen Suchbegriffe – „floor plans“ im Englischen oder auch „compound map“ für größere Anlagen – auch zu beachten, dass man unter den TOOLS der Bildsuche die gesuchte Bildgröße auf LARGE (groß) stellt.

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Hat man das getan, steht einem Exkurs in die wundervollen Welten vorgefertigter Pläne nichts mehr im Weg. Hier nochmal der Auszug aus dem Artikel „13 Kniffe, die jeder Shadowrun SL kennen sollte“:

Weshalb ich aber eigentlich schreibe: Das Blog „Pen and Paper RPG House Rules“ hat einige sehr schöne Grundrisspläne aus verschiedenen Quellen zusammengesucht, und bietet mit einer Kollektion verschiedener Nordamerika- und Seattle-Mapa zudem weitere interessante Links.

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Wer freilich die aktuell beste Seattle-Karte für Shadowrun sucht, muss laut Reddit zur neuen Seattle Box von Pegasus greifen (und ja, so eine Karte hätte ich sehr gerne für Berlin 2080!).

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Last but not least möchte ich bei dieser Gelegenheit auf Pinterest hinweisen, wo es für Shadowrun SLs sehr schön nach Oberbegriffen gesammelte Karten- und Bildersammlungen gibt, zum Beispiel meine eigene Shadowrun Kollektion auf Pinterest.

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Besonders nützlich finde ich dabei die verfügbaren Sammlungen von Charakterporträts, die sich gerade seit Erscheinen von Shadowrun: Returns und Shadowrun Online enorm erhöht hat. Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte, und ein schnell hervorgeholtes NSC-Bild (auch gerne auf Pad oder Smartphone!) vermittelt den Spielern eine viel bessere Vorstellung ihres Gegenübers als jede zusammengestammelte (weil spontan ausgedachte) Beschreibung.

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Habt ihr weitere Ideen, Anregungen und Links zu interessanten Seiten? Dann immer her damit – auch gerne als Kommentar direkt im Blog!

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TOP-SPOTS BERLIN: Sport, Kultur + Freizeit

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/// Die Picks der Runnerszene – von Anne Archiste ///

Wie [hier] bereits gesagt, hat die Berliner Runnerszene eine ganze Reihe von „Masterlisten“ der aktuell heißesten Spots des Megaplex erstellt, die – unterteilt nach Themen wie Übernachten, Nightlife etc. – eine aktuelle und sich in Zukunft weiterhin aktualisierende Liste der kennenswertesten Berliner Locations darstellen. Und das so kompakt wie möglich gekennzeichnet nach sozialer Schicht:

[L]uxus [O]berschicht [M]ittelschicht [U]nterschicht [S]quatter

Und den (vorläufigen?) Abschluss macht Liste 5:

TOP-SPOTS: SPORT, KULTUR + FREIZEIT

[L] Friedrichstadtpalast (Mitte) Das größte Revuetheater der Welt, 2071 runderneuert und um zusätzliche Gastronomien und Nebenbühnen erweitert. Info+ [#berlin S.K64]

[L] Galerie Hideyoshi (Mitte) Extrem angesagte Galerie für kontemporäre Kunst am Hackeschen Markt. Vernissagen stets mit höchstem Promi-Faktor und höchster Sicherheit. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[L] Kowalskys Galerie (!Spand) Berühmte Kunstgalerie in der Villenenklave Spandau (Kladow/Sacrow) mit Ausstellungen wertvoller Sammlungen. Info+ [#berlin S.K56]

[L] Neuer Berlinale Palast (Mitte) Extra für die alljährliche Berlinale hochgezogener Entertainment Komplex mit pompöser Art-Déco-Front für eindrucksvolle Aufnahmen. Außerhalb der Berlinale für repräsentative Tagungen, Trade Shows und Vorführungen von Arthouse Filmen, gerne mit Live Orchester, genutzt. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]   

[L] Schloss Sanssouci (Pdam) Berlins wichtigste öffentlich zugängliche Sammlung preußischer Kunstobjekte im Schlossmuseum Sanssouci direkt im Sitz der Preußenstiftung. Konzerte zur Schlössernacht und viele weitere Kulturveranstaltungen. Gelegentlich extrem begehrte Auktionen seltener Antiquitäten und Kunstschätze aus den umfangreichen Magazinen der Stiftung zur Refinanzierung (z.B. zur Akquise noch wichtigerer Schätze) Info+ [#berlin S.K63]

[L] Strandbad Wannsee (Zdorf) Von einer gigantischen gläsernen Umweltkuppel überspannte Club-Badeanstalt mit Sandstrand, Strandpromenade, Ostseecharme. Wasser von der Havel diskret abgetrennt, voll temperiert. Unterseeische Sensoren gegen Eindringlinge. Eigener Sicherheitsdienst. Info+ [#dids2 S.79]

[L] Schrödingers (Mitte) Die Nobelbar Schrödingers schräg gegenüber dem „Denkmal für die Opfer des Anarchismus“ am Potsdamer Platz ist äußerst beliebt bei Investment Bänkern und den Angestellten von FBV, HKB und den anderen Banken am Platze. Breite Auswahl feinster Spirituosen, edler Zigarren und einer kleinen Selektion tolerierter Designerdrogen. 

[L-M] Metropolis Komplex (ChaWi) Riesiger Arkologieturm mit angrenzendem Yoshiwara-Vergnügungsbezirk. Eigentümer ist die DeMeKo. Schwerpunkt der öffentlichen Bereiche ist Kultur, Nachtleben und Freizeit. Siehe auch zahlreiche Eintragungen in den anderen TOP LOCATION Listen. Info+ [#berlin S.K63] [HIER]

[O] Ars Vivendi (SKTEM) Bassbreathing-Club auf 3 Floors in einstigem Gewächshaus. Info+ [#berlin S.K52]

[O] Auktionshaus Scharnitzky (Mitte) Zentral am Hackeschen Markt gelegenes, sehr renommiertes Auktionshaus für buchstäblich alles, was irgendwo in Berlin legal ist. Schwerpunkt auf Kunst, Antiquitäten, Schmuck. Scharnitzky gilt als Berlins wichtigster privater Auftraggeber für die Rückbeschaffung verlorener Kunstwerke. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[O] Kowalskys Galerie (!Spand) Über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Kunstgalerie in der Villenenklave Maselake. Steht wegen des Verdachts „Beutekunst“ aus F-Zeiten zu verkaufen unter Beobachtung der Preußenstiftung. Bisher konnte aber nichts nachgewiesen werden. Info+ [#berlin S.K56]

[O] Ufaplex (ChaWi) Bombastisch dekorierter Kinoplex in der Metropolis-Arkologie mit 14 Sälen, darunter 2 Säle für klassisches 2D-Kino mit variabler Bestuhlung für Komfort-Kino oder Film-Dinner. Info+ [#berlin S.K52, S.K63] [HIER]

[O] Freihandelszentrum Berlin (Mitte) Das FHZ Berlin im früher markanten, heute zwischen den neuen Megabauten fast schon klein wirkenden Hochhaus des Internationalen Handelszentrums (IHZ) ist Veranstaltungsort wechselnder Ausstellungen, Konzerte, Tagungen, Symposien und Konferenzen. 

[O] Freizeichen (Mitte) Independent Designerlabel mit VR-Store und Vor-Ort-Verkauf für die Underdogging-Szene: Beste Materialien im Berliner Sicherheitsstandard und sorgfältig zurechtgemachtem „Abgeranzt“-Look (auf Wunsch mit echten Einschusslöchern und Einarbeitung der verschossenen Projektile z.B. als individuelle Nieten oder Knöpfe). Info+ [#berlin S.K52] 

[O] Großer Plenarsaal des Reichstags (Mitte) Irgendwann soll der Saal einmal Sitz des Berliner Rates werden. Bis dahin nutzt die BERVAG ihn für Investorenshows, öffentliche Ehrungen und als Event Location für die wichtigsten Veranstaltungen des Jahres (BERVAG Weihnachtsfeier, Neujahrsempfang des Berliner Rates, Berliner Presseball etc.) Info+ [#berlin S.K62]

[O] Hamurabi (Mitte) Nur im Sommer vorhandenes Badeschiff mit zugehörigem Club Stadtstrand unweit des Hackeschen Marktes. Hoher Promifaktor, denn hier kann man bestens von allen gesehen werden. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]   

[O] Museumsinsel (Mitte) Die fünf bedeutendsten Museen Berlins plus das Pergamonhotel der Streletzki-Gruppe. Info+ [#berlin S.K61]  

[O] Schloss Oranienburg (!Oran) Sitz der Bezirksvertretung, kleines Schlossmuseum mit Bilderausstellung und Veranstaltungsort barocker Sommerkonzerne. Info+ [#berlin S.A44]

[O] Siemens-Museum (AGCSIE) Private Sammlung der Siemensfamilie. Umfasst auch Kunstwerke und magische Artefakte. Zutritt nur mit Führung und auf persönliche Empfehlung. Info+ [#berlin S.K57]

[O-M] Klangkraft (!FhKb) Veranstaltungsort für „unplugged“ Konzerte/Tanz ausschließlich mit Künstlern ohne Bodymods. Konzernpublikum. Info+ [#berlin S.A52]

[O-M] Nimmerland (ChaWi) Kleines, aber angesehenes Auktionshaus und Werkstatt des bekannten Anarcho-Künstlers Herbert Künzel. Info+ [#berlin S.K86, Grundriss S.K87, Werbung S.K65]

[O-M] Olympiastadion (ChaWi) Supermodernes State of the Art Stadion für alle Arten von Veranstaltungen (Sport, Musik, Show). Variable Bestuhlung, ausfahrbare Decke, High-End-Laser-, Trideo-, Holo- und AR-Technik. Samstags ausschließlich Fußball. Heimatstadion des FC Teutonia. Info+ [#berlin S.K63]

[O-M] Shinobi Gardens (Mitte) Yakuza-Badehaus (Sento) im zum japanischen Garten umgestalteten Tiergarten. Info+ [HIER]

[M] Blauer Engel (Mitte) Kleines Varieté im Scheunenviertel mit Burlesque-Shows, Live-Musik, frivolen Magie-Shows und akzeptablem Essen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[M] Heile Welt (Mitte) Kleine, aber sehr populäre Off-Galerie in den Hackeschen Höfen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[M] Juliusturm (!Spand) Museum und Veranstaltungsräume in der Zitadelle Spandau. Bei Runnern beliebt, um Zutritt zum sonst gesperrten PsiAid-Sitz zu erhalten. Info+ [#berlin S.K62]

[M] Chiba-Garten (RENSAN) Dem 2033 angelegten Kōrakuen-Garten in Chiba nachempfundener, öffentlicher Wandelgarten mit Tee- und Badehäusern zwischen ehem. Moll-, Greifswalder- und Danziger Str. sowie Prenzlauer Allee. Info+ [#berlin S.K58]

[M] Sky (!Spand) Berlins größte und modernste AIRobic-Halle in der Altonaer Straße 77. Täglich 24 Stunden geöffnet. Info+ [#berlin S.K52]

[M] Wellfit (!FhKb) Angesagter, 400 qm großer Fitnessclub mit umfangreichem Krav-Chi Trainingsprogramm (plus Yoga, Massagen, Wellness) in einem früheren Speichergebäude. Info+ [#berlin S.A52]

[M] Rifat Hassans Shooting-Area (ZICTEG) Moderne Paintblast-Arena auf der Grenze von Tegel und Siemensstadt mit eigenem Bier-Restaurant „Gotcha“. Beliebter Treffpunkt bei Konzerngardisten, die hier zeigen wollen, wer das beste Team ist. Info+ [#berlin S.K56]

[M] Wintergarten (ChaWi) Die intime Alternative zum Friedrichstadtpalast. Revuen und Varietéshows zu sehr gutem Essen. Info+ [#berlin S.K80, Grundriss S.K81], Werbung [#berlin S.K48]

[M] Zoologischer Garten und Aquarium (Mitte) 2070 wiedereröffneter, von AGC/Evo/Aztech-Konglomerat betriebener, einziger Zoo der Stadt.Info+ [#berlin S.K61]   

[M-U] Scheunenbühne (Mitte) An der Rosenthaler Straße gelegene Off-Bühne für freie Kunst. Wegen zum Teil subversiver Programmatik auf der Schwarzen Liste vieler HR-Abteilungen der Konzerne. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[M-S] Tierpark (!Lich) Nach Schließung und Plünderung große Freifläche für Gang-Meetings, Jugger-Matches, Combat Biking und für Festivals wie „Rock im Tierpark“. Info+ [#berlin S.A47, S.A37] 

[U] Doc Chops Mod Shop (!Falk) Kleine Wohnzimmerklinik im 4. Stock eines schabenverseuchten Wohnblocks. Passable Qualität für anonyme Wundversorgung und einfaches Cybermodding. Info+ [#berlin S.A45]

[U] Dogg Cage (!MaHe) Heimatarena des Combatbiking Teams Berliner Bulldoggen in einer früheren Solarfabrik. Info+ [#berlin S.K50] 

[U] Funpark Berlin mit Aussichtsrad (ChaWi) Erbärmlich heruntergekommener Vergnügungspark direkt am M-Bahnhof Zoologischer Garten. Tagsüber Touristen, nachts Besoffene und guter Treffpunkt in Zentrallage. Info+ [HIER]

[U] Sechs-Tief (!Grop) Kampfarena, Kampfsportschule, Fitnesshalle und Bar. Gelegentliche Showkämpfe mit hohen Wettsummen. Info+ [#berlin S.A91, Grundriss S.A92]

[U] Stroganoff (!Köpe) Debattierhalle des Institut für angewandte Eristik mit angeschlossenem Restaurant. Wichtigster Treffpunkt des Bezirks. Info+ [#berlin S.A49]

[S] ASCF Allgemeiner Sportclub Falkensee (!Falk) Mit Bezirksmitteln geförderter Sportclub für alle Sportarten. Ein verzweifelter Versuch, den Kids etwas Sinnvolleres zu tun zu geben als Klebstoff zu schnüffeln und Mitglieder rivalisierende Cliquen abzustechen. Info+ [#berlin S.A45]

[S] BGS-Trainingsstätte Germendorf (!Oran) Urbanes Manöver- und Trainingsgelände, in dem auch verschiedene Seminare für Gardisten, Joint Operations Manöver der Berliner Konzerne und (selten) Stadtkrieg-Matches stattfinden. Info+ [#berlin S.A44]

[S] Das Höllenloch (!Grop) Regelmäßig schicken die Sensationsmedien Aufzeichnungsdrohnen nach Gropiusstadt, die spektakuläre Bilder von anarchistischer Armut und Gewalt beschaffen sollen. Immer fündig werden diese an der Kreuzung Neuköllner / Fritz Erler, wo sich inwischen jede Woche zur besten Sendezeit verzweifelte Jugendliche zusammenfinden, um sich vor den seelenlosen Augen der herbeischwebenden Kameras die Grütze aus dem Hirn zu prügeln. Die Hoffnung: Die besten Bilder bekommen und so das Standing in der Randalekids- und Gangszene von Gropiusstadt erhöhen. Und wenn man träumen darf: Irgendeinem reichen Showproducer auffallen, der einen dann als Darsteller für eine Action Trid Serie castet. Einen in die Bodyguard-Mannschaft eines Promis oder ein Stadtkrieg-Team vermittelt. Oder wenigstens irgendeine Sugar Mommy / einen Sugar Daddy dazu bringt, einen mit der Limo für ein paar sexuelle Abenteuer abzuholen. Lageplan [#blutundspiele S.86] 

[S] Lausitzer Platz (!FhKb) Alljährlicher Ausgangspunkt der 1.-Mai-Feiern. Umfeld stark befestigt, höchste Dichte von Anarcho- und Anarchotouri-Läden/Bars. Info+ [#berlin S.A48]

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TOP-SPOTS BERLIN: Shopping

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/// Die Picks der Runnerszene – von Anne Archiste ///

Wie [hier] bereits gesagt, hat die Berliner Runnerszene eine ganze Reihe von „Masterlisten“ der aktuell heißesten Spots des Megaplex erstellt, die – unterteilt nach Themen wie Übernachten, Nightlife etc. – eine aktuelle und sich in Zukunft weiterhin aktualisierende Liste der kennenswertesten Berliner Locations darstellen. Und das so kompakt wie möglich gekennzeichnet nach sozialer Schicht:

[L]uxus [O]berschicht [M]ittelschicht [U]nterschicht [S]quatter

Es folgt Liste 4:

TOP-SPOTS: SHOPPING

[L] Coiffeur Artur König (Mitte) Berlins Nr.1 Promi-Frisör, mindestens ebenso oft in Talkshows wie in seinem Laden am Hackeschen Markt. Monatelang ausgebuchte Warteliste. Wer von ihm zur Fashion Week oder Berlinale frisiert wird, ist wahrhaftig wichtig. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[L] pure (Mitte) Hybrid aus Lebensmittelladen und Restaurant der Oberklasse-Bioladenkette nature mit Blick über den Gendarmenmarkt. Beliebt bei Elfen und trendbewussten Veganern. Info+ [#berlin S.K49]

[L] Schuster Zigarrenwelt (Mitte) Flagship Store der Bünder Traditionsmanufaktur mit angeschlossenem Rauchsalon, in dem sich Geschäftsleute für verschwiegene Deals treffen. Info+ [#berlin S.K81]

[L] Rheingold Store am Dom (Mitte) Berlins erste Adresse für feine Geschäftsanzüge vor allem im Simplicité- und Hard Business-Style. Bild [#berlin S.K43]

[L-O] Anastasia (!Köpe) Legendäres russ. Mode- und Einrichtungshaus des Nouveau-Retro-Stils. Hier bekommt die Nouveau Bohème alles: Renaissance-Geschäftsanzüge, Musikpressungen auf Schellackdisks (SDs), Jugenstilmöbel mit versteckter Hightech, mechanische Uhren, sogar Art-Déco-Griffschalen für die Handfeuerwaffe.

[L-O] DRESScode Berlin (2x Mitte, 1x !FhKb) Die drei DRESScode Stores in der Friedrichstraße 37, im Alexandria am Alex und in der Schmidstraße 4 beim Kult-Club Schrapnell bieten eine auf das Berliner Publikum abgestimmte Auswahl gepanzerter Edel Outfits vom Leather Cap mit Skullcap Inlay über den Cyberpirate Kevlarmantel mit dreifach gefalteten, breiten Armaufschlägen zur Abwehr von Klingenattacken bis zu Hartschalen Overknee Boots mit Trittverstärker. Werbung [#berlin S.K52]

[L-O] Engel & Wöllner (Mitte) Über die Stadtgrenzen hinweg operierendes, international vernetztes Handelsunternehmen für Immobilien. Berlins bekannteste Maklerin Ann-Sophie Delacroix scheut nicht davor zurück, Runner anzuwerben, um ihre Umsatzziele zu erreichen. Info+ [#berlin S.K78] [HIER]

[L-O] FACES (of Berlin) (Mitte) Multinationale Modelagentur mit exzellenter Reputation. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]   

[L-O] Gendarmenmarkt (Mitte) Berlins schönster Platz wird umsäumt von Boutiquen und Geschäften aller Super-Luxus-Labels (Anielski-Joop, Rheingold, Guccio). Info+ [#berlin S.K62]

[L-O] noir (Mitte). Über Berlin hinaus bekanntes Modehaus für stilvolle Defnoir-Panzerlangmäntel am Hackeschen Markt. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[L-M] Q-Mall (ChaWi). Europas längste Mall im überdachten und komplett mit einer Parkebene unterkellerten Kurfürstendamm. Shops aller wichtigen (Edel-)Marken plus passende Nobelgastronomie, dazwischen immer aber auch “einfachere” Geschäfte und kleine Betreiber, Berlin-Nippes, Touristenfallen und Treffpunkte für Insider. Info+ [HIER] [#dids1 S.52] [#berlin S.K62, Bild S.K5] [#dp:adl S.114, Bild S.115], Host [HIER]

[L-M] Der Hort Saeder-Krupp MegaMall Berlin (SKTEM). Der für die Öffentlichkeit zugängliche Teil von Saeder-Krupps Arkologie in Berlin beherbergt über hundert Geschäfte, Restaurants, Bars, Fitness-Studios, einen eigenen M-Bahnhof und mehrere Sicherheitsschleusen in die gesperrten Arkologiebereiche. Info+ [#dp:adl S.113] [#berlin S.K60 (dort: „Tempelhof-Einkaufszentrum“)]

[O] Augmented Virtuality (Mitte) Designschmiede für personalisierte VR. Entwickelt nach Kundenwunsch den Look von Personas, Marken, VR-Präsenzen, Agenten, Programmen, Pets … You name it. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]    

[O] DRESScode Xtreme (!FhKb) Unweit des Schrapnell gelegener Concept Store mit einer Spezialauswahl modischer Panzerkleidung inklusive Styling-Service für DRESScode Motorradkombi-Vollrüstungen, z.B. für Motorradgangs. Werbung [#berlin S.A58]

[O] Equilibrium Electronics (AGCSIE). Vom M-Bahnhof Nonnendamm durch Gassenschacht U4-12 erreichbarer Elektroshop für Profis und Technerds. Ankauf ohne Fragen, Verkauf ohne RFID, Reparatur schnell und diskret.

[O] Hundertwasser Design Bureau (Mitte) Auf der Sucher nach personalisierten AR-Pets, -Personas, -Sekretären und -Agenten? Das Büro am Hackeschen Markt erfüllt jeden Wunsch. Info+ mit Lageplan [#berlin S.K77] 

[O] KaDeWe (ChaWi). Legendäres Nobelkaufhaus altberliner Prägung mit breiter, vollverglaster Brücke über die Entlastungstrasse zum Neuen Europacenter und spektakulärem Food Court im neu gebauten 12. Stock. Info+ [#berlin S.62] [#dp:adl S.114] [HIER]

[M] Kuhle & Contacts (Mitte) Boomende Werbeagentur mit Spezialisierung auf Reputation Management und Verbürger-Vermittlung. Eine der wenigen Agenturen, die sich mit dem Wirken professioneller Rufmörder sehr gut auskennt, auch die wichtigen Anbieter betreffender Dienste in Berlin erfasst hat und Wege entwickelt, gegen Schmierkampagnen, Social Stalking und Verleumdung vorzugehen. Wirbt Schattenläufer an. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] Verbürgern [#berlin S.A41]

[O] nature (Je 1x in !FhKb, ChaWi, Mitte, !Oburg, SKTEM) Edel-Bio-Ladenkette mit 5 Niederlassungen in Berlin. Info+ [#berlin S.K65]

[O] Pioneer Cybernetics (ChaWi) Nahe Zoo gelegene Cyberklinik der Novatech-Tochter mit exzellentem Ruf. Sehenswert das Cyberia Cafè im 34. OG auf dem Glasdach des Pioneer Showrooms. Info+ [HIER]

[O] Riskin Immobilien (Mitte) Zwielichtiger Immobilienhändler, der gerne Schläger oder Straßenrunner anwirbt, um Kaufofferten Nachdruck zu verleihen oder anderweitig Druck auf Verhandlungen auszuüben. Info+ [#berlin S.K78]

[O] Schöner Leben Body Mall (Rdorf) Am M-Bahnhof Alt-Tegel gelegenes Einkaufszentrum rund um Körperoptimierung, Fitness und Beauty. Info+ [#berlin S.K84, Übersichtsplan S.K85]

[O] Stadl München (Rdorf) Etwas abseits in der Tegeler Body Mall „Schöner Leben“ angesiedelter Fashion Store der Münchner Edelmarke. Info+ [#berlin S.K84, Übersichtsplan S.K85]

[O] Swarovski Optics Flagship Store (Mitte) Vergesst Zeiss. Der Vorzeigeshop der Edelmarke für Cyberaugen, -brillen und -kontaktlinsen in den M-Bahn-Bögen am Bahnhof Hackescher Markt bietet das Beste, was man im Bereich Sichtoptimierung kriegen kann. Für entsprechend zahlungsfähige Kundschaft ist sogar Alpha- und Betaware unter dem Ladentisch erhältlich. Info+ mit Lageplan [#berlin S.K77]

[O] Weinhandlung Zaubertrank (!FhKb) Kleine, sehr gut sortierte Weinhandlung ausschließlich mit tropfen höchster Qualität und kleiner Ecke zum Verkosten (Mini-Wein-Bar). Info+ [#berlin S.A84, Grundriss S.A85]

[O] ZITTYTREND! (ChaWi) In der Q-Mall am Kurfürstendamm 113 gelegenes, 2058 gegründetes Modehaus mit VR-Store und exklusivem Sortiment ausgewählter Fashion der angesagtesten Luxus- und Oberklasse-Labels. Werbung [#berlin S.K25, S.K52] 

[O-M] Alexandria MegaMall (Mitte) Früheres Aushängeschild von Konzernberlin, heute wegen seiner äußerlich abstoßenden Bunkerbauweise etwas im Niedergang begriffen. Wegen höchster Bomben- und Anschlagssicherheit bei besorgten Bürgern weiterhin beliebt, langsame Wandlung von der Luxus- zur Mainstream-Mall (mit ersten Unterschicht-Shops). Beinhaltet u.a. die Dunkeldiskothek „Obelisk“. Info+ [#berlin S.K62] [#dp:adl S.114]

[O-M] Cryo Clothes (ChaWi) Fashion Shop in der Kantstraße mit wechselndem, immer top modischem (Jugend-)Sortiment. Bei weiblichen Runnern beliebt wegen der enormen Auswahl stylischer Kampfstiefel im Untergeschoss. Zudem eine der besten Vidflash-Selektionen Berlins Werbung [#berlin S.K52]

[O-M] Genetique (ChaWi) In massivem Neubau zwischen Zoo und Gedächtniskirche gelegenes Leistungsschauzentrum für Aztechnology-Töchter mit Showroom „Auris“, in dem gerne Gala-Empfänge bei der Präsentation neuer Produkte gegeben werden. Info+ [HIER]

[O-M] Metropolis (ChaWi) Riesiger Metropoliskomplex mit mehreren Malls, Restaurants, Cafés etc. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O-M] Pandoras Box (!FhKb) Kleine, sehr gut sortierte Handlung für Kleinodien, Kuriosa und Telesma. Info+ [#berlin S.A84, Grundriss S.A85]

[O-M] ProHumana (Mitte, ChaWi, !Köpe) Edel-Ableger der „Anarcho-Kaufhäuser“ von MetaHumana mit Fokus auf gutbetuchte Nouveau Bohème- und Retro-Kundschaft. Highlights sind Schuhe, Modeartikel und Lebensmittel aus den alternativen Berliner Betrieben sowie den JVA-Manufakturen. Info+ [HIER] und [HIER]

[O-M] SKSD Flagship Store (SKTEM) Shop für Waffen, Panzerung und Survival Gear mit breiter Auswahl an S-K- und Onotari-Merchandising sowie Basecaps und Jacken im Stil des Saeder-Krupp Sicherheitsdienstes SKSD, der während Anarchie und Teilung Polizeiaufgaben in einigen Bezirken wahrnahm.

[O-M] Talisklafterey Vilem B. Jirák (!FhKb) Im 3. Stock eines Wohnhauses gelegener Taliskrämer mit überzeugender Auswahl und Klafter-Angebot. Info+ [#berlin S.A84, Grundriss S.A85] Klaften [#berlin S.A41] 

[O-M] Teschkes (ChaWi) Von Ex-Stadtkrieg-Profispieler Teschke betriebener Sportartikel- und Fanstore der Berliner Clubs. Info+ [#berlin S.K59]

[O-M] Wakk-O (RENSAN) Berlins Megamall für japanische Absonderlichkeiten. Hier finden Visual Kei, NuFurries, Chrome Lolitas, Yamanbas, Sleazy Samurai, Chanwaru und Kogal Bunhop alles, was sie zum Leben brauchen (inkl. Disco „Kawaii“). Info+ [HIER]

[O-S] Fundstübchen (!Spand) Im Schwarzen Hahn (Fort Hahneberg) gelegener Schwarzmarkt mit breitem Angebot offerierter Produkte und angeschlossener Auktionshalle in der Spitzgrabenwehr. Info+ [#berlin S.A87, Grundriss und Lageplan S.A88] Schwarzer Hahn [HIER]

[O-S] Karl-Marx-Allee (!FhKb) Europas längster Kunstmarkt mit über 100 (Klein-)Galerien und zahllosen Künstlercafés/-bars. Info+ [#berlin S.A48] 

[M] AmmoK (überall) Traditionsreiche F-Berliner Waffen- und Munitionsläden mit solider Reputation. Schwerpunktmäßig in alternativen Bezirken, mit einigen neuen Vorzeigefilialen im Westen, die auf „respektabel“ machen. Info+ [HIER]

[M] Angelas Magisches Klimbabum (AGCSIE) Verkramter Magic-Shop, der im Ruf steht, Orichalkum auftreiben zu können. Angesichts der an das Messie-hafte grenzenden Shopoptik könnten sich hier Tonnen des Materials verbergen, ohne dass die oft geistig absente Betreiberin es wüsste. Info+ [#berlin S.K57]

[M] Bärlin (Mitte) Souvenirshop mit zwergischem Betreiber, der über ein breit gefächertes Wissen über Berlin und aktuelle Ereignisse und Gerüchte verfügt. Info+ [#berlin S.K58]

[M] Berliner Großmarkt (Mitte) Berlins größter Umschlagplatz vor allem für die Dinge des täglichen Bedarfs. Lage am ausgedehnten Westhafen. Info+ und Lageplan [HIER] [#berlin S.K82]

[M] Berliner Kreditanstalt (überall) Im Status F entstandene Genossenschaftsbank für alternativen Zahlungsverkehr (beglaubigte Schuldverschreibungen) und Kreditvergabe an SIN-lose. Info+ [HIER] (inkl. Lage der Weddinger Niederlassung)

[M] Bottermanns Schattenklinik (!Lich) Exzellente Klinik, betrieben von früherem AGC-Chefarzt Werner Bottermann (Zwerg). Info+ [#berlin S.A51]

[M] Erbays Gemüseladen (AZTSHW) Unspektakulär wirkender Gemüseladen mit verstecktem Tunnel zu Barghest-Zuchtstation. Info+ [#berlin S.K54]

[M] Glowakis Klingen (ZICTEG) Auf Nahkampfwaffen spezialisiertes Waffengeschäft mit beeindruckender Auswahl neuester und antiker Klingen. Schwarzware im Keller. Info+ [#berlin S.K56]

[M] Hausners Garage (Potsd) Autowerkstatt mit großem Ersatzteillager an der L40. Betreiber Hausner ist ein zäher Elf, der auch illegale Einbauten durchführt. Enge Connections zu den Autobahnkriegern von der B101 und den Kampfbike-Gangs des näheren Umlandes. Info+ [#berlin S.K59] 

[M] Hanfitamin-Shop (!Köpe) Fachgeschäft für rein biologische Entspannungsmedizin. Gut sortiertes Geschäft mit extrem unsortierter Betreiberin. Zeit mitbringen! Info+ [#berlin S.A55]

[M] Jaroschs Baumhaus (Zdorf) Verkramter Laden für Hand- und Heimwerkerbedsarf. Verkauft unter der Hand auch semilegale oder „spezielle“ Werkzeuge. Info+ [#berlin S.K59]

[M] Löfflers Magicshop (!Spand) An der Pichelsdorfer Straße gelegener Taliskrämer mit freundlicher Besitzerin, die wenig Fragen stellt. Info+ [#berlin S.K54]

[M] Out/Insider (Zdorf) In der Schlossstraße 54 gelegener Kult Fashion Store mit 5 Ebenen und breitem Spektrum an Styles und Accessoires. Lizensierter Cyberpirate-Store. Werbung [#berlin S.K52] 

[M] MILITANA (ChaWi) Am Dunkelzahnplatz beheimateter Fashion Shop guter Auswahl gepanzerter Kleidung plus kleinem, aber feinem Sortiment persönlicher Verteidigungswaffen (Pistolen, Schlagstöcke, Taser) und Drohnen. Werbung [#berlin S.K52] 

[M] Ralwes Guns (StraFre) Gut sortierter Waffenladen an der Peripherie, d.h. mit gutem Zugriff auf Angebote und Nachfragen aus der Brandenburger Ödnis. Besitzer Carlos ist bestens in der Szene vernetzt und besitzt angeblich mehrere Lagerhäuser voller Militärware im Umland. Info+ [#berlin S.K60]  

[M] Resistor Elektronik (!Lich) Durch mehrere verbundene Wohnungen wuchernder Elektrohändler mit Schwerpunkt auf Gear für den Widerstand gegen Überwachung und Kontrolle. Eigener Anonymisierungsdienst entfernt RFIDs, Marker, Seriennummern etc.

[M] Sony Kommlink Store am Hackeschen Markt (Mitte) Repräsentativer Kommlink-Shop in den M-Bahn-Bögen. Der hiesige Servicetechniker Fabio ist ein Genie was das Entsperren von Kommlinks angeht. Hint, hint. Info+ mit Lageplan [#berlin S.K77]

[M] Tir Nan Shop (ChaWi) Touristischer Nippesladen für „elfische Kunst“ und „Eso-Design“ an der Gedächtniskirche. Info+ [HIER]

[M] TRIAGE Privatklinik (!FhKb) Dr. Ezkibel ist ein alteingesessener elfischer Mediziner im Kreuzbasar am Moritzplatz mit gut ausgestatteter Klinik. Kauft auch gebrauchte Implantate oder „interessante BioTech Daten“ an. Info+ [#sr2050 S.114, Bild Dr. Ezkibel S.114, Lageplan S.104] [VIDEO] (ca. ab 4:15)

[M] Verschließmeinnicht (Mitte) „Einbrecher-Fachgeschäft“ (Schlüsseldienst und SecTech-Verkauf) betrieben vom in Berlin bekannten Ex-Knacki und Serieneinbrecher Karl Korff. Info+ [HIER]

[M] WummenWelt (überall im Osten) In F-Zeit entstandene Berliner Alternative zur Waffenkette Weapon’s World. Kerngeschäft der WuWe sind Second-Hand-Waffen und Altmayr-Produkte.

[M-U] DaTaPuLs (RENSAN) Kompetenter Elektrohändler. Gelegentlich „vom Lkw gefallene Ware“ verfügbar. Info+ [#berlin S.K58]

[M-U] HomeHelper Baumarkt (überall) Der Allround-Ausstatter (#reiseführer). Filialen-Tipp: Bernhard-Rybar-Straße in Moabit. Info+ Katalog [#reiseführer S.161] Lageplan Filiale Wedding [HIER]

[M-U] Medicare (AZTSHW, Mitte, !Lich) Für den Berliner Testmarkt gegründeter deutscher Ableger von Aztechnologys Tochter „Medicarro“. Versucht, sich mit reduzierten Leistungen als Billigalternative im Berliner Osten zu etablieren. Info+ [HIER]

[M-U] The Neutopist (Rdorf) Unweit des M-Bhf Alt-Tegel gelegener Nerd- und Comicstore mit eigener Kellerkneipe “Grumpfy”. Berlins größte Auswahl an seltenen Captain Corporate Sammelkarten. Überraschend gut gesicherter Host für VR-Tabletop-Runden.

[M-U] Ödnur Pyramide (!FhKb) Kleinere und richtig große Ödnur Supermärkte gibt es überall in Berlin. Das größte Shoppingcenter des Ödnurkonzerns aber ist zugleich der Sitz der Berliner Zentrale des türkischen Megakonzerns (der sich hier wie dort mit weit mehr als nur Lebensmitteln und preiswerten Textilien beschäftigt). In dem eher großzügig als Pyramide zu betrachtenden, sich nach oben verjüngenden, mit den umliegenden Wohnblöcken reichlich verwachsenen Schachtelbau mit aufgesetzt wirkender Pyramidenspitze am Kottbusser Tor befinden sich neben dem größten Ödnur-Markt der Stadt zahlreiche Cafés, Dönerias, ein Ödnur-Kleidergeschäft, ein großes Ein-Euro-Paradies, eine Reste-Rampe, ein großer Kommlinkshop („Ödnur Allkom Ay Yildiz“) einer der wenigen Berliner „Ödnur Erkan Mobilya“-Möbelläden und eine Reihe kleinerer, verpachteter Läden mit Friseuren, Barbieren, einem türkischen Brautmodengeschäft etc. In den oberen Etagen ist die Ödnur-Konzernführung für Ödnurs wichtigsten Markt außerhalb der Türkei untergebracht, rückseitig des M-Bahnhofs Kottbusser Tor befindet sich ein großer Parkplatz für Kunden und Lieferverkehr, mehrere Lager und Manufakturen des Konzerns sind im engeren Umfeld verstreut. Das angrenzende Emirat und Scharia-Gebiet Kreuzberg lässt sich durch die Pyramide hindurch betreten, die Pyramide selbst ist „Sondergebiet“ (sie gehört zum Emirat, die Scharia ist hier aber der Touristen wegen so weit gelockert, dass sie faktisch nicht existiert). Seit die Lausitz-Arkaden am nächstgelegenen M-Bahn-Halt Görlitzer Bahnhof geöffnet haben, hat einerseits der Betrieb in der Gegend nochmal zugenommen, andererseits häufen sich auch „Störfälle“ in beiden Malls, die mitunter auf Schattenläufer zurückgehen (Langfristig wird sich nur eine der beiden Malls halten können – Ödnur ist alteingesessen, bei Türken beliebt, aber laut und ziemlich heruntergekommen, die Lausitz Arkaden sind ultramodern, teilweise ebenfalls an ein türkisch-arabisches Publikum ausgerichtet und deutlich vornehmer. Ein bisschen Ankara versus Dubai). Info+ Ödnur [#dids S.59] Ödnur Pyramide [#diegraueeminenz S.48-50]

[M-S] Großer Tiergarten (Mitte) Nachts (speziell im Sommer) Berlins größter Open Air Markt für Prositution und Drogenhandel. Info+ [#berlin S.K62]

[M-S] Lichtenberger Mittwochsmarkt (!Lich) Praktisch im ganzen Bezirk stattfindender Tausch-, Trödel- und Wochenmarkt. Neben Händlern auch zahlreiche Hinterhof- und Privatverkäufe. Jeder bringt raus, was er nicht mehr braucht oder selbst gebastelt hat. Viele Fabrikverkäufe der im Bezirk ansässigen Manufakturen. Hochsaison für Klafter! Info+ [#berlin S.A45] Klaften [#berlin S.A41] 

[M-S] Osramhöfe (Mitte) In Weddinger Industriealtbau gelegener Basar mit großem Warenlager der Russenmafia, mehreren russischen Bars, Tanzdielen etc. Unter Kontrolle der Lideri Nadjeska „Drakova“ Girkin („Die Drachin“). Info+ [#reiseführer S.146] [#berlin S.K18] [#mephisto43 S.20] [HIER]

[M-S] Schattenmarkt (!Lich) Berlins bekanntester Straßenmarkt für Schwarze und Graue Ware am M-Bahnhof Landsberger Allee. Klassischer Rynak mit Verkauf direkt aus Kofferraum und von der Pritsche. Info+ [#dids1 S.68] [#dids2 S.82] [#berlin S.A49, A61] [#dp:adl S.49]

[U] Akasha Reinigung und Änderungsschneiderei (überall) Bietet “versehentliche” Zerstörung von Kleidungs-RFIDs beim Schnelltrocknen in osteurop. Mikrowellen-Trocknern.

[U] Berlin Kombat (!MaHe) Berlins größter alternativer Ausstatter für Straßenkämpfer und Gangmitglieder. Große Auswahl an gebrauchten Wummen, Klingen, Panzerungen, Gear. Gelegentliche „Schnellfeuer“ Sales, wenn eine Ladung Militärgear vom Lkw gefallen ist.

[U] Dr. Sadistics Praxis (Rdorf) Kleiner Bodyshop Schrägstrich Tattoo- und Piercing-Studio. Betreiber ist ausgebildeter Arzt (Freie Universität Berlin) mit künstlerischer Ader. Führt auch anspruchsvolle ästhetische Cybermoddings aus (aufwendige Lackierungen, silbereloxierte Tribal-Arme, invertierte Cyberaugen, Cyberaugen mit Bildschirmfunktion etc.). Info+ [#berlin S.K54] 

[U] Gimlis Garage (Mitte) Betrieben von (tadaa) einem Zwerg mit Fokus auf Klaften, Refitting und De-Branding ausgedienter Klein-Lkws, Vans und Pritschenwagen. Info+ [HIER] Klaften [#berlin S.K41] 

[U] Habibi Supermärkte (überall) Alternative Berliner Lebensmittelkette mit primär türkisch-arabischen Kunden. Viele Nahost-Produkte, davon viele in Berlin hergestellt.

[U] Incredibly Strange Sims (!Grop, !Pank) Zwei verkramte Läden für abgedrehte Sims und möglichst seltene/verstörende Chips. Möglichkeit zur Speicherung von sensiblen Daten auf WORM-Datentresor als „Lebensversicherung“. In Shader-Hand.

[U] Mädd Mäxx (!Grop) Bekannter Ausstatter der M-Jock-, Parkour-, Urban Exploration- und Neo-Nomaden-Szene. Inhaber Mäxx (Ex-SurfTurf, Elf) und Personal kennen sich aus und wissen, was aktuell in Big B abgeht. Urbanite Style [#reiseführer S.26]

[U] Märkte an den Müggelbergen (!Köpe) An allen Tagen werden entlang der Wege zu den Müggelbergen Waren aus dem Kofferraum verkauft. Die Besonderheit: der besonders hohe Anteil an schwarz gehandelten Telesma, praktisch Berlins größter Taliskrämer-Rynak (natürlich viel Ramsch und Wicca-Nippes; die beste Qualität bieten die sorbischen Händler aus dem Spreewald). Info+ [#berlin S.A49]

[U] M-Speed (!MaHe) Das M-Speed sieht sich als geistigen Nachfolger des bereits Ende der 2050er geschlossenen „U-Bahn“. Die engmaschige Überwachung des modernen M-Bahn-Betriebs hat zwar die Subwayjockey-Szene weitgehend gekillt, einige Unentwegte aber halten am Speed-Kult des M-Bahn-Surfens fest – oder leben sogar von SimSinn-Aufzeichnungen ihrer halsbrecherischen Stunts. Das M-Speed befindet sich direkt an der M6, die innerhalb der alternativen Gebiete als „skandalös schlecht gesichert“ gilt – eines der letzten Paradiese der Surferszene. Die Inneneinrichtung besteht größtenteils aus den Resten ausgeschlachteter U- und M-Bahn-Wagen und fungiert ebenso als Bar wie als Verkaufsraum für Subwayjockey-Bedarf (Berlins größte Auswahl an Gecko-Handschuhen!) sowie Ausrüstung und Labels der Urbanite-, Urban Exploration- und Parkour-Szene. Info+ U-Bahn [#dids1 S.64] Subway Jockeys [#dids1 S.180] Urbanite Style [#reiseführer S.26]

[U] Pulverfabrik (!Spand) Eiswerder Waffenmanufaktur mit Direktverkauf für Munition und Schusswaffen (ohne Markierung handgefertigte Maschinenpistolen, Karabiner, Sturmgewehre). Unter Kontrolle des Waffenschiebers Osman Krekar Barzani (Ork) und seinen „Freunden“ von der islamistisch-kommunistischen kurdischen Terrorgruppe Khabat 44. Verkauf nur an der Gruppe vertraute Personen (Kauf-Weitervermittlung z.B. über Spuk von der Kneipe Eiskeller). Info+ [#berlin S.A76]

[U] Rastplatz Fischer (Sfeld) Kleiner Autohof im Süden des Bezirks unweit des Schönefelder Kreuz. AldiBurger, Motel, Automatentankstelle, ein paar kleine Werkstätten und im Umfeld viele Schuppen, Container und Garagen verschiedener Größe. Beliebter Schmugglertreff und Umladestation für Schwarzmarktware. Info+ [#berlin S.K60]

[U] Schattenklinik Eiswerder (!Spand) Anarchistisches Schwarzes Kreuz Klinik auf der Inselfestung Eiswerder. Verkauf von gebrauchter Cyberware und Einbau von mitgebrachten Systemen. No questions asked. Info+ [#reiseführer S.126, Grundriss S.127] [#berlin S.A76, Lageplan S.A77]

[U] Schönefelder Trödelmarkt (Sfeld) Allmonatlich am ersten Sonntag stattfindender Trödelmarkt auf großer Freifläche unweit des Flughafens. In der Hauptsache unspektakulär, aber einer der größten Trödelmärkte Berlins, in dem immer wieder auch Schätze zu finden sind. Info+ [#berlin S.K60]

[U] Softline (StraFre) Schon vor Jahren musste der letzte große Ton- und Datenträger-Dealer der Berliner Musik-Enthusiasten seinen Stammplatz in der Breite Straße 13 räumen. Zwei Umzüge und eine Neugründung später findet man ihn absolut JWD (janz weit draußen) an der Peripherie von frdersdorf, dafür aber mit fast doppelter Fläche in einem einstigen Herlitz-Logistikzentrum. Im Softline arbeiten (und z.T. leben) nur Sound-Enthusiasten und absolute Geeks mit Leidenschaft für veraltete Technologie – je obskurer, seltener oder ausgestorbener, desto besser. Gerade Letzteres macht die Softline-Crew zum unverzichtbaren Kontakt für die Schattenszene: Alte Speicherchips, erbeutete Uralt-Festplatten, Prä-Crash-Cyberdecks, Floppy Disks und Datenbänder, die Crew ist die beste Chance, das Gespeicherte nochmal irgendwie auszulesen. Und natürlich gibt’s im Kneipenbereich der vollgeramschten Lagerhalle neben Soundliegen auch Sitznischen mit Ports und Jacks zur Kabelmatrix Berlins. Info+ [#dids1 S.65, Werbung S.50]  

[U] The Body Chop (alle alternativen Gebiete) Alternative Ripperdoc-Kette. Meist ein erfahrener Doc als Aufseher, OP-Teams bestehend aus Studenten oder Amateuren mit ARO-Unterstützung. Bietet „Abfuckprämie“ für Ausbau alter Cyberware (Verkauf der Altware deckt OP-Kosten, ggf. übrig bleibender Rest wird anteilig ausbezahlt). Werbung [#berlin S.A74]

[U-S] Autonomer Tauschbasar Eiswerder (Spand) Ständiger Markt auf den Freiflächen der autonomen Inselfestung im Spandauer See. Primär graue Ware, eigene Munitionsmanufaktur vor Ort. Info+ [#berlin S.A49, S.A76, Lageplan S.A77]

[U-S] Leonak (Mitte) Der Rynak auf dem Leo (Leopoldplatz) im Wedding ist einer der kleineren Schattenmärkte Berlins und im Gegensatz zu manch anderem nicht in der Hand einer bestimmten Verbrechensgruppe. Viele Freihändler, Schmuggler und Schieber. Indirekter „Schutz“ durch die Likedeeler, die örtliche Gangs und Runner anwerben, um die Unabhängigkeit des Leonaks zu erhalten. Info+ zum Leo [HIER] 

[U-S] MetaHumana (alle alternativen Gebiete) Im Status F entstandener alternativer Nachfolge-Betreiber der aufgegebenen Berliner Warenhäuser. Neben Verkauf von Zweite-Hand- und Zweite-Wahl-Artikeln bietet MetaHumana einen umfassenden Reparaturservice sowie Geräteverleih. Info+ [HIER] und [HIER]

[S] ORWO (!MaHe) Mehrstöckiger Tauschmarkt plus zahlreiche niedergelassene Dealer und Schieber in uraltem, siebenstöckigen Industriegebäude, in dem auch die polit. Bezirksvertretung sitzt. Info+ [#berlin S.A67, S.A26]

[S] Pemex Tankstelle an der Neuköllner Straße (!Grop) Die Pemex an der Neuköllner Ecke Fritz Erler gegenüber einigen besetzten Wohnblocks und einem Stuffer Plus wurde auf einem umfassenden Waffenlager errichtet, das der Tankstellenbetreiber bei der Vergrößerung der Lagertanks vor einiger Zeit eher zufällig entdeckte. Seitdem hat er Kontakte zur Schattenszene (und den Gangs der Gegend) geknüpft, um die Waffen stückweise abzustoßen. Im Angebot ist beste Militärware aus den 2050ern, vielleicht ein vergessenes Thraex-Lager. Schnell hin und zuschlagen, ehe es auffliegt! Lageplan [#blutundspiele S.86]

[S] Schrotter (!MaHe) In der Rissenbeckstraße unweit des Helter Skelter gelegener, gigantischer Schrottplatz mit anmietbaren Werkstätten, Garagen und Lagercontainern. Zahlreiche Schlosser- und Kfz-Betriebe im Umfeld. Info+ [#berlin S.A50] Betreiber [HIER]

TOP-SPOTS BERLIN: Nightlife

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/// Die Picks der Runnerszene – von Anne Archiste ///

Wie [hier] bereits gesagt, hat die Berliner Runnerszene eine ganze Reihe von „Masterlisten“ der aktuell heißesten Spots des Megaplex erstellt, die – unterteilt nach Themen wie Übernachten, Nightlife etc. – eine aktuelle und sich in Zukunft weiterhin aktualisierende Liste der kennenswertesten Berliner Locations darstellen. Und das so kompakt wie möglich gekennzeichnet nach sozialer Schicht:

[L]uxus [O]berschicht [M]ittelschicht [U]nterschicht [S]quatter

Und onward zu Liste 3:

TOP-SPOTS: NIGHTLIFE

[L] Arcanum (Potsd) Kleine Diskothek + Barlounge im Holländerviertel. Zutritt nur für magisch Aktive, daher in Magierkreisen extrem beliebt. Info+ [#berlin S.K59]

[L] Berlin-Sky-Lounge (Mitte) Früher Berlins höchster nichtfliegender Club (heute auf Rang 3 hinter Kitaro und Supernova). Sich langsam drehender Panorama-Club in der Kugel des Fernsehturms am Alexanderplatz. Chillige Elektro-Musik mit Bassbreathing-Vibes. Info+ [#berlin S.K62]

[L] Blu Door (Mitte) Sehr diskrete und gediegene Bar für Berlins Toprunner, Luxuskriminelle, Top-Infobroker und den Anarcho-Geldadel. Kein Zutritt ohne Luxuskleidung, Stil, Empfehlung und makellose Reputation. Info+ [HIER] 

[L] Maria Nova (ChaWi) Einzigartiger Musikclub in der 30. Etage der Metropolis Arkologie. Hier wird nur Filmmusik (z.T. in tanzbarem Remix) gespielt. AR-Styling, Trideo-Samples und Lasershow als Tribute passend zum jeweiligen Film. Strenge Türkontrollen. Zutritt nur in Abendgarderobe. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[L] Roissy (Mitte) Edel-SM-Club an der berühmt-berüchtigten Rotlichtmeile Oranienburger Straße mit zahlreichen Möbeln und Deko-Objekten aus dem früheren Pankower Nobelclub 2ndFaceInfo+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[L] The Orchid Berlin (Mitte) Am Alexanderplatz gelegene Edeldisko. Beliebt wegen aufwändig inszenierten Themenparties. Viele Events wie Fashion Shows, Kickoffs oder Prototyp-Vorstellungen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77, Floorplan S.K79] [#dp:adl S.114]

[L] Nihyaku (RENSAN) Berlins höchster nichtfliegender Club in der 200. Etage des Tenno-Wolkenkratzers. Steht unter direktem Schutz von Renraku. Kleiner „öffentlicher“ Bereich (für lange vorab registrierte, prominente oder Konzern-Gäste) sowie mehrere Nebenbereiche/Private Lounges. Angeblich existiert eine sündhaft teure Lounge mit eigenem Mitarbeiterstab, die ausschließlich der kaiserlichen Familie zur Verfügung steht (und die noch nie genutzt wurde). 

[L] Uräus (Mitte) Altägyptisch gestyltes Nobelcasino direkt am Gendarmenmarkt. Treffpunkt der Reichen, Bald-Nicht-Mehr-Reichen und vor allem der Schönen. Eigener Sicherheitsdienst mit mehreren Vertragsmagiern zur Verhinderung technischer und magischer Manipulationen. Beinhaltet auch Bar mit Revue-Bühne und Direktzugang zum benachbarten Restaurant „Gislinde“. Info+ [#berlin S.K62]  

[L-M] Boomtschacka (Zdorf) Alteingesessene Giganto-Mainstream-Disko mit 10 Floors auf 5 Etagen just außerhalb der Villenenklave Neu-Dahlem. Je weiter oben die Etage, desto teurer Drinks und Publikum. Reiche Konzernkids „ordern“ sich gerne Flirts aus den unteren Etagen, die sie über die Kameras der Floors auswählen. Info+ [#dids2 S.80]

[L-O] Yoshiwara (ChaWi) Legendärer, in sich geschlossener Vergnügungskomplex innerhalb der Metropolis-Arkologie. Kein Wunsch zu exotisch, um hier nicht erfüllt zu werden. Zutritt nur für Mitglieder. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 11811 (ChaWi) Inzwischen Berlins wohl exclusivster Decker-Club. Architektur und Einrichtung werden themenspezifisch und musikdynamisch mit AROs und Holos überlagert. Virtuell eingelinkte Gäste werden in der AR dargestellt und können weitgehend frei mit den Realgästen interagieren. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 1927 (ChaWi) Gediegener, öffentlich zugänglicher Danceclub im 16. Stock der Metropolis-Arkologie. Metropolis-typisches „Golden Twenties“-Design mit vielen Sitznischen und kleinen Private Lounges. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 20.000 Meilen (ChaWi) Angesagter Aqua-Club im früheren Wasserturm des Gaswerks Charlottenburg. Tripp-Hopp-Sounds mit Jules-Vernes-Feeling. Info+ [#berlin S.K52]

[O] Cyberia Rooftop Bar (ChaWi) Im 34. Stock auf dem Glasdach des Pioneer Showrooms gelegene Rooftop Lounge mit Promifaktor der Cyberfetischisten-, Bodymodder- und Elektromusik-Szene. Alien Queen (HH) ist hier Stammgast, wenn sie in der Stadt ist. Info+ [HIER] und [HIER]

[O] Goya (ChaWi) Edler Musikclub und Event Location am Nollendorfplatz. Des öfteren von Konzernen für Mitarbeiter-Events, Kickoffs oder Tradeshows gebucht. Info+ und Grundrisse [HIER]

[O] Herzetod (ChaWi) Industrialclub mit echten Zahnrädern und langsam kreisenden Schlaghämmern, viel Pyrotechnik und martialischer Musik. Lage im 37. Stock der Metropolis-Arkologie und damit eigentlich im nur für Turmbewohner zugänglichen Bereich. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] Le Voltaire (Rdorf) Versteckt in der heruntergekommenen Cité Foch gelegener, unsagbar dekadenter Club. Info+ [HIER]

[O] Lolipop (Mitte) „Privatbordell“ mit betont zwielichtigem Charakter im Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[O] Obelisk (Mitte) Komplett lichtlose Dunkeldiskothek in der Mega-Mall „Alexandria“ am Alexanderplatz. Kollisionen werden vermieden, indem Hindernisse und andere Tänzer in der AR als sphärische künstlerische Konturen und Kraftfelder angezeigt werden. Info+ [#berlin S.K62]

[O] Raabe & Schmeling (Zdorf) In der früheren Jazzkneipe Limes (Info+ [#dids2 S.80]) gelegene „Nouveau Retro“-Edeldestille im Look „typischer“ Altberliner Kneipen, aber mit edelsten Materialien. Besitzt versteckt hinter dem großen Brokat-Ecksofa der Zigarrenlounge (dem ehem. Hinterzimmer des Limes) „Berlins westlichsten Accesspoint zur Kabelmatrix“, offenbar ohne Wissen der Betreiber. 

[O] Samuraiii!!! (RENSAN) Grellbunt-überdrehter Nachtclub für Renraku-Lohnsklaven mit Karaoke Lounges, Billigsake und Pachinko-Glücksspielautomaten. Treffpunkt für Visual Keis, NuFurries, Chrome Lolitas, Yamanbas, Sleazy Samurai, Chanwaru etc. Gelegen in der Mall für japanischen Wahnsinn, Wakk-O: Info+ [#berlin S.K58] [HIER]

[O] Thai-Fun (ChaWi) Im 11. OG des Neuen Europacenters gelegener Erotik-Club mit Konzernpublikum. Leitung und Mädchen sind empfänglich für Anfragen aus den Schatten z.B. zum Unterschieben von RFIDs, Mikrodrohnen oder Peilsendern. Info+ [HIER]

[O] Ufaplex (ChaWi) Berlins größtes Filmtheater mit 14 Spielsälen (VR, Trideo, 2D) und allem Prunk der Goldenen Tage des Kinos. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O-M] 2*loop (RENSAN) Vergnügungsparkartiger Lieblingsclub des Middle Managements von Renraku und Evo. Auch bei MSI-Konzernern angesagt. Bedienung durch Sexaroid-Drohnen Modell “EVE-E“ von Evo Consort. Info+ [#reiseführer S.178]

[O-M] Blowfish (Mitte) Berlins erster Sexclub für Aquaclubber. Lage direkt an der Oranienburger Straße. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.77]

[O-M] Blu Node (Mitte) Lauschige Jazzkneipe mit Liveprogramm in den M-Bahn-Bögen am Hackerschen Markt. Synchronisierter Live-Host „Node Blu“. Info+ mit Lageplan [#berlin S.K77]

[O-M] Dante Connexion (Sfeld) Dem Seattler Kult-Club “Dante’s Inferno“ nachempfundene Kleindisko/Bar. Viel Original-Merchandise und nachgemixte D.I. Hauscocktails.

[O-M] Je M’aime (Mitte) Elegant mit körperwarmen Gelee-Liegekapseln eingerichtete Biofeedback-Erotiklounge an Berlins bekanntester Rotlichtmeile Oranienburger Straße. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[O-M] Varieté Blauer Engel (Mitte) Lauschiges Varieté mit sehr kleiner Bühne in den Hackeschen Höfen. Meist Solo-Sänger/innen. Gelegentlich Burlesque und Travestie. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[O-U] Schloss Köpenick (!Köpe) Tanzen und Abfeiern in der (reichlich verblassten und zerstörten) barocken Pracht des Schlosses. Verschiedene Veranstalter und damit einhergehend wechselndes Publikum. Info+ [#berlin S.A49]

[M] Alhambra (SKTEM) Beliebte, palastartige Großdiskothek mit Chartmusik. Mehrere Syndikate ringen um Kontrolle. S-K Sicherheit hält Lage unter Beobachtung. Info+ [#berlin S.K60]  

[M] Anastacias (Sfeld) Kleinere Disko mit überwiegend Balkan-/Griechen-Publikum. Chef-Rausschmeißer „Minos“ ist Minotaurus und war früher Söldner. Info+ [#berlin S.K60]

[M] Asselkeller (Rdorf) Trotz des wenig einladenden Namens ein recht gemütlicher Club mit gut bestückter Bar, Zigarrenlounge, Empore mit Hashishas, kleinem Dancefloor + Bühne und vielen Hinterzimmern. Der inoffizielle Treffpunkt der Runnerszene im Norden der Stadt. Info+ [#berlin S.K54]

[M] Boomtschacka II (ChaWi) Ableger der Zehlendorfer Giganto-Mainstream-Disko am Dunkelzahnplatz. Dancefloor „Street“ plus mit Extra-Eintritt betretbare Chillout- und Fummel-Lounge „Leet“. Aufreißer-Konzept und „Versuchsballon“ für ein mögliches zukünftiges Franchise-Konzept. Beliebt bei reichen Konzernkids und Gold Diggern. Info+ [#dids2 S.80] [#berlin S.K88]

[M] Dance Heaven (ZICTEG) CorpPop-Disco direkt am Flughafen, sehr beliebt bei Konzernangestellten und deren Nachwuchs. Sehr wachsame Haussicherheit mit direktem Draht zur Konzernpolizei, die den Club dem Flughafen zuordnet und entsprechend hoch einstuft (AAA). Info+ [#berlin S.K56]

[M] Dorando (ChaWi) Im einstigen Far Out gelegener, lateinamerikanischer Dancepalast, in dem man leicht an BTLs und Drogen herankommt. Info+ [#berlin S.K59] 

[M] Far Side 5 (!Spand) Das Jahr des Kometen hat dem „Freak-Club“ am Lindenufer 30 sprunghaften Zuwachs der Kundschaft beschert und das Standing der Location als DEM Treffpunkt für SURGE-Opfer und andere Freaks zementiert. Vergangen die Zeiten, als der Freak-Treff nur ein 14-tägliches Event war: Wer heute hier reinkommen will, sollte entweder erkennbar mutiert sein oder mindestens in Style und Aufmachung die Lust am Grotesken leben. Mutantengaffen für Normalos gibt’s hier nicht. Info+ [dids1 S.65] 

[M] Ga-Ga (ChaWi) Gigantische Großraumdisko in Ebene 11 bis 14 der Metropolis-Arkologie (jew. 1/3 der Turmfläche füllend). Geschmackloser Konzern- und Kitschpop mit lärmigem Marketing, jugendlichem Zielpublikum und jeder Menge Aufreißevents, Beautywettbewerben, Wet-T-Shirt-Contests und anderen Ballermannereien. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Gazongas (ChaWi) In der Q-Mall gelegene Oben-Ohne- und Tabledance-Bar mit detailreichem AR-Design und Separees. Entspannungsort für Touristen als westdeutschen Spießergegenden und Kleinkonzerner auf der Suche nach schneller Entspannung in der Mittagspause oder After Work. Später am Abend deutlich leerer; Separees gut als preiswerte und gut schallisolierte Treffpunkte für Teambesprechungen geeignet. 

[M] Himmel & Hölle (Mitte) Extrem angesagte Großdisko außerhalb der üblichen Partymeilen. Zwei durch einen Glasboden getrennte Floors in einer gigantischen Lagerhalle des Westhafens mit jeder Menge AR-Effekten. Info+ und Floorplan [#berlin S.82], Umgebungsinfo und Lagekarte [HIER]

[M] Huppertz (ChaWi) Im Bauch des Metropoliskomplex gelegener, schummriger Musikclub ausschließlich für nichtaugmentierte und nichtelektronische Musik (Smooth Jazz). Exzellente Cocktails und Longdrinks. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Hualpas Dance Palast (!Spand) Grelle laute Abschleppdisco an der Grenze zu Aztech-Schönwalde. Billige Tequila-Mixes, warmes aztlanisches Bier und zu viele Casual Glam und Vidflash Outfits. Besitzt vom Getränkelager aus einen geheimen Tunnel nach Aztech-Schönwalde (früher eine schöne Nebeneinkunft für den Barkeeper, aber heute sind die Tore zum Bezirk eh meist offen und Kontrollen finden nur noch punktuell statt. Wenn hingegen Alarm ist eine mögliche Fluchtroute) Info+ [#berlin S.K54]

[M] Josaphat (ChaWi) An die Arbeiter- und Maschinenszenen des Films Metropolis erinnernder Oldschool Industrial Club mit angeschlossener Bar in der „Vergnügungsarkologie“ Metropolis. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Nifelheim (Mitte) Immer gut besuchter Fightclub plus Dancefloor im Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Am frühen Abend eher inszenierte Shows für Touristen. Nach 1 Uhr nachts ungeschöntes Fratzengeballer (z.T. auch illegal, z.B. gegen Ghule) mit zum Teil sehr hohen Wetteinsätzen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[M] Playboy 53 (Rdorf) Musikbar mit breit gefächertem Rapmusik- und Frap-Angebot, überwiegend Balkan-Publikum und oft aggressiver Stimmung. Kontakte zur Maffiya. Info+ [#berlin S.K54] Frap [#berlin S.A36]

[M] RagnaROCK (Mitte) Im Kommen begriffene Kellerclub unter dem Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Vielleicht nicht der Ort, um einen Abend zu beginnen, aber Late at Night oder am frühen Morgen der beste Ort, um ihn zu beenden. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[M] Schopenhauer (!FhKb) Dark Poetry-Club und In-Treff der Underdogging-Szene: Reiche Gäste, die sich für ein paar Stunden wie arme (naja: etwas ärmere) Wichte fühlen wollen. Lowtech-Romantik und inszenierte Gefährlichkeit unter den wachsamen Augen der in Casual Glam und NuGoth gesteckten Personenschützer. Info+ [#berlin S.A52]

[M] Soul Garden (AGCSIE) Gut schallisolierter Musikclub mit angenehm dezenter Musikkulisse. Treffpunkt von Kleinganoven und Schiebern. Info+ [#berlin S.K57]

[M] Supernova (Mitte) Tokio-Style Großdisko für 8.000 Gäste im 111. Stock des Digiland-Buildings mit Dachterasse, Außenpool und Blick auf den Alexanderplatz (der zweithöchste nichtfliegende Club der Stadt). Sehr gute Haussicherheit. Mietbare Lounges. Beliebt bei Schmidts als Treffpunkt. Info+ [#berlin S.K58]

[M] The Loveboat (!Köpe) Durch die Kanäle und Seen Köpenicks kreuzendes, schwimmendes Bordell mit Kneipe im Hauptdeck. Info+ [#berlin S.A54]

[M] The Factory (!Pank) Industrieruine mit großer Tanzfläche und vier an den Wänden umlaufenden Balustraden aus Lochblech. Aus Sicht des Arbeiterpublikums eine Nobeldisko, bei mutigen Jungkonzernern als Aufreißerdisko („The Fucktory“) beliebt. Info+ [#berlin S.A52]

[M] Zaubertheater Merlin (ChaWi) In den Räumen des früheren „Mörlin“ am KuDamm 216 gelegenes, kleines Varieté. Auftretende Künstler sind überwiegend Illusionsmagier, aber auch Vertreter exotischer Traditionen werden gerne gebucht. Guter Ort, um als magisch aktiver Runner nebenher ein paar Nuyen extra zu machen oder einen interessierten Magier für ein Ablenkungsmanöver anzuwerben. Info+ Mörlin [#dids1 S.K66]

[M] Zooblick Lounge (ChaWi) Im 18. Stock des westlichsten Zoo Turms über einem Sarghostel gelegene All Night Rooftop Bar. Bis etwa 2 Uhr von besoffenen Teens und Backpackern bevölkert, danach sehr ruhig. Atemberaubender Blick auf den Breitscheidplatz. Info+ [HIER]

[M-U] Anni’s Room (Mitte) Moabiter Dartkneipe mit verstecktem Zugang zum ummauerten Stephankiez. Info+ [HIER]

[M-U] Bishojo Den (Mitte) Verwinkelter Sexclub mit über 50 stundenweise mietbaren Schlafkapseln. Beliebt bei den Straßenprostituierten der Oranienburger für die schnelle Nummer. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.77]

[M-U] Interface Bar (Mitte) Alteingesessene, ursprünglich auf Gaming abstellende Destille in ehemaliger Moabiter Kellermanufaktur (Zugang durch ebenerdig gelegenes „Stammhaus“ des im 2. Matrixcrash zusammengebrochenen Interface-Franchise). Heute Treffpunkt von Althackern, Schockwellenreitern, arbeitslosen Skript-Opies und Jungdeckern mit OldSchool-Faible. Info+ [HIER], RL-Vorlage und offizieller Meetingpoint der SR Berlin Fans [HIER] 

Das "neue" Interface in der Perleberger Straße in Moabit.

Das „neue“ Interface in der Perleberger Straße in Moabit.

[M-U] Takeoff Club (!Spand) Einmal im Monat stattfindender Club auf dem Dach des Lagersilos der Senatsreserve auf Eiswerder. Parodie der Lynar Boyz Gang auf die dekadenten Zeppelinclubs der Reichen und Schönen. Zutritt nur auf Einladung oder als Bezahlung für geleistete Gefallen. Info+ [#berlin S.K76, Lageplan S.77]

[U] Ballhaus Spandau (!Spand) Siffiger Tanzclub mit hohem Aggrolevel. Gefühlt ist die erste Hälfte hier, um was aufzureißen, die zweite, um sich zu prügeln (wobei die Skinhead-Haussicherheit gerne mitmacht), die dritte zum Saufen und Rumlungern und die vierte, um Mathematik zu lernen. Bei eher brutal veranlagten Runnern im Bezirk beliebt, die wie Könige auf der Empore über der Theke thronen, auf das Chaos hinabblicken und schon mit Just-over-Schmalspur-Level ein wenig Top-Runner-Atmo schnuppern können. 

[U] Bijjous Club (AGCSIE) Mit übermäßig viel Glitterprunk, Wohlstandskitsch und anderem Bling Bling dekorierte Disco mit Arbeiterpublikum (bzw. deren Nachwuchs). Einflussreicher DJ Bijjou („Big Bijjou für Bitches“, Ork mit goldenen Hauern, immer ohne Shirt, immer Wumme im Schritt, fährt vergoldeten Saab Dynamite, B-Promi, eigenes Label und haushoch verschuldet) besitzt Kontakte zu den Grauen Wölfen. Wirbt gelegentlich Runner an um reale und eingebildete Feinde „fertigzumachen“ oder an heiße Daten (Rhymes und Pre-Release-Tracks der Konkurrenz) ranzukommen. Info+ [#berlin S.K57]

[U] Blue Horizon (StraFre) In früherer Lagerhalle eingerichteter Dance Club mit schwerem Dorfdisko-Feeling. Ohne erkennbare Gründe der örtliche Treffpunkt der Ökoszene sowie des Hexenzirkels der freidenkenden Schwestern. Info+ [#berlin S.60] Schwestern [#brennpunkt:adl S.K65]

[U] Elternschelter (!FhKb) Auf rebellierende Konzernkids abzielende „Anarcho“-Disko. Info+ [#berlin S.A53] 

[U] Das Auge (!Spand) Große Dancefloor-Disco Richtung Staaken nahe der Grenze zu Falkensee. Unterschlupf der Grauen Wölfe im Bezirk. Namensgebendes gigantisches Auge dominiert den Main Floor und beleuchtet die Gäste mit den besten Moves. Häufige Rap und Dance Battles. Auf dem Parkplatz oft Schlägereien und Messerstechereien zwischen rivalisierenden Cliquen und Jugendgangs. Info+ [#berlin S.K56]

[U] Gargoyle (ChaWil) Durch den Sexshop Slippery in der KuDamm Mall erreichbarer, versteckter BDSM Kellerclub mit Maskenzwang. Zutritt nur für Mitglieder, zu denen auch einige Berliner Promis zählen. Info+ [#berlin S.K66] Slippery [#berlin S.K66], [#dids1 S.68]

[U] Helter Skelter (!MaHe) Berliner Institution schon zu F-Zeiten, auch heute noch der lauteste Deathcore-Trashclub der Stadt in der Rissenbeckstraße umgeben von menschenleeren Abbruchhäusern und einem nahen, riesigen Schrottplatz. Info+ [#berlin S.A52] [#dids1 S.196]

[U] Jadedrache (!Lberg) In einstigem, mehrstöckigen Asia-Restaurant gelegenes Opium-Café/Bordell der Vietnam-Mafia. Entsprechende Klientel aus den nahegelegenen Plattenbauten des Dong Xuan Kiezes.

[U] Kachelwerk (!Oburg) In ehemaliger Kachelofenfabrik gelegener Industrial-Club mitten im Nichts. Aktuell einer der angesagtesten Tanzschuppen der Berliner Underground-Szene mit Livegigs der Stars von morgen. Info+ [#berlin S.A52]

[U] Köşk (!FhKb) In einer Kaufhausruine am Hermannplatz gelegene Türkendisko, von Asenas Grauen Wölfen kontrolliert. Leerstehende obere Etagen werden für Schwarzmarktdeals oder Meetings von Gangs verwendet.

[U] Lynar44 (!Spand) Legendärer HipHop-Club in der berüchtigten Lynarstraße. Keimzelle des anarchistischen Widerstandes in Spandau schon vor F-Zeiten und Schauplatz mehrerer Gangkriege und Mordanschläge auf Promi-Rapper. Nach wie vor Ort häufiger Gewalttätigkeiten. Info+ [HIER] 

[U] Munitionskeller (!Spand) Tonnengewölbe unter der Alten Pulverfabrik auf der autonomen Inselfestung Eiswerder. Perfekter Meeeting Spot für geheime Treffen und Übergaben. Zweimal im Monat Music Club gleichen Namens mit Rakatak und Aggro Frap. Info+ [#berlin S.A76, Lageplan S.A77]

[U] Nauss-Kasino (SKTEM) Unter Metzgerei Nauss verborgenes, illegales Kasino. Neben den üblichen Glücksspielen auch Barghestkämpfe, Wetten auf Anzahl der Todesopfer eines Anschlages, Mutproben unter Einbeziehung gefährlicher Critter und vor allem Setzen von Versprechen aller Art anstelle von Geld (inklusive eigener Verkauf in Sklaverei). Angeblich von SK toleriert. Info+ [#berlin S.K60]  

[U] Ragnarök (Mitte) Weddinger Death Metal Club mit starkem Germanen- und Neuheiden-Einschlag. Neutraler Treffpunkt verschiedener völkisch geprägter Rassisten (Pro-Norm, Pro-Ork, Pro-Elf, Pro-Zwerg…), der unter einer Art stillschweigendem Waffenstillstand steht. Info+ [HIER] 

[U] Tanzlokal Molotov (Mitte) Weddinger Besauferia, exilrussischer Konzertraum und Treffpunkt der hiesigen Politaktivisten und Verschwörungstheoretiker. Info+ [HIER]

[U] Volksbad Wedding (Mitte) Das frühere Volksbad wurde in der F-Zeit zur Massendusche umfunktioniert. Heute finden hier gelegentlich feuchtfröhliche Parties wie „Wet’n’Wild“, „Wet Wedding“ und andere Events mit Musik, Wasserberieselung, Nackttanzen, Schaumparties und Wetroom-Orgien statt. Info+ zum Volksbad [HIER]

[U-S] Spreeland Funpark (ChaWi) Vor dem Bankrott stehender Vergnügungspark mit bei Touristen beliebten Riesenrad am Zoologischen Garten. Nachts frequentiert von Junkies, Betrunkenen und Gangern.

[S] Block X (!Grop) Eigentümerloser Wohnblock, im Laufe der Jahre zu Markt- und Vergnügungskomplex umfunktioniert. Jede Wohnung ist eine Bar, ein Bordell, eine Drogenhöhle, ein Laden für gefälschte Marken-T-Shirts, ein Kasino, eine Teufelsrattenkampf-Arena, ein unregistrierter Doc, eine Halal Fleischerei, ein Hotel, ein Meth Labor. Um den Block werden heftige Gangfights geführt. Aktuell in Charge sind die Ripperz, allerdings war der Blutzoll der Eroberung so hoch, dass sie schon von den Atzassins und den K-Bloxx bedrängt werden. Ripperz-Chefin Kalighoula sucht Hilfe in den Schatten zur „Konsolidierung und langfristigen Befriedung des Kiezes“ … Info+ [#berlin S.A48]  

[S] Jugendtreff Sankt Melitta (!Grop) Vom Vermittler und Verbürger Siegfried Sorgenheimer betriebener Jugendtreff mit Disko-Betrieb am Wochenende. Gilt unter den örtlichen Gangs als neutraler Boden (sehr im Gegensatz zum Platz vor dem M-Bahnhof Lipschitzallee direkt vor dem Club). Info+ [#berlin S.A51]  

[S] Trashcave (Mitte) Unter Weddinger Wohnhaus gelegene Kellerdisko mit Schrottmöbeln, selbstgebranntem „Caveman“ und ohrenbetäubendem Cyberfunk. Info+ und Floorplan [HIER]

[S] Vesuv Casinos (überall). Berliner Automatenkasino-Kette mit über 600 Standorten. Ging als Überlebender aus den erbitterten Kasino-Kriegen der 60er hervor, bietet Glücksspiel, Wettautomaten, Sara Grey VR Kabinen, billigen Tabledance und Separees für schnellen Sex.

[S] BYO! BYO! (!FhKb) In der von Bauzäunen umsperrten Ruine der 2072 zerstörten Diskothek „Ende“ entstandenes „Dauer-Rave“. Irgendwer tritt auf oder bringt eine Anlage mit, irgendwer verkauft Bier aus AldiReal-Tüten, irgendwer stellt sich hin, macht Security und kassiert dafür „Eintritt“. Es wird getanzt, gedealt, gesoffen, gekämpft, gefickt und gekotzt. Nicht immer in dieser Reihenfolge. Info+ Ende [#berlin S.A48]

 

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