Shadowrun Berlin

Die Online Erweiterung von Andreas AAS Schroth

TOP-SPOTS BERLIN: Nightlife

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/// Die Picks der Runnerszene – von Anne Archiste ///

Wie [hier] bereits gesagt, hat die Berliner Runnerszene eine ganze Reihe von „Masterlisten“ der aktuell heißesten Spots des Megaplex erstellt, die – unterteilt nach Themen wie Übernachten, Nightlife etc. – eine aktuelle und sich in Zukunft weiterhin aktualisierende Liste der kennenswertesten Berliner Locations darstellen. Und das so kompakt wie möglich gekennzeichnet nach sozialer Schicht:

[L]uxus [O]berschicht [M]ittelschicht [U]nterschicht [S]quatter

Und onward zu Liste 3:

TOP-SPOTS: NIGHTLIFE

[L] Arcanum (Potsd) Kleine Diskothek + Barlounge im Holländerviertel. Zutritt nur für magisch Aktive, daher in Magierkreisen extrem beliebt. Info+ [#berlin S.K59]

[L] Berlin-Sky-Lounge (Mitte) Früher Berlins höchster nichtfliegender Club (heute auf Rang 3 hinter Kitaro und Supernova). Sich langsam drehender Panorama-Club in der Kugel des Fernsehturms am Alexanderplatz. Chillige Elektro-Musik mit Bassbreathing-Vibes. Info+ [#berlin S.K62]

[L] Blu Door (Mitte) Sehr diskrete und gediegene Bar für Berlins Toprunner, Luxuskriminelle, Top-Infobroker und den Anarcho-Geldadel. Kein Zutritt ohne Luxuskleidung, Stil, Empfehlung und makellose Reputation. Info+ [HIER] 

[L] Maria Nova (ChaWi) Einzigartiger Musikclub in der 30. Etage der Metropolis Arkologie. Hier wird nur Filmmusik (z.T. in tanzbarem Remix) gespielt. AR-Styling, Trideo-Samples und Lasershow als Tribute passend zum jeweiligen Film. Strenge Türkontrollen. Zutritt nur in Abendgarderobe. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[L] Roissy (Mitte) Edel-SM-Club an der berühmt-berüchtigten Rotlichtmeile Oranienburger Straße mit zahlreichen Möbeln und Deko-Objekten aus dem früheren Pankower Nobelclub 2ndFaceInfo+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[L] The Orchid Berlin (Mitte) Am Alexanderplatz gelegene Edeldisko. Beliebt wegen aufwändig inszenierten Themenparties. Viele Events wie Fashion Shows, Kickoffs oder Prototyp-Vorstellungen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77, Floorplan S.K79] [#dp:adl S.114]

[L] Nihyaku (RENSAN) Berlins höchster nichtfliegender Club in der 200. Etage des Tenno-Wolkenkratzers. Steht unter direktem Schutz von Renraku. Kleiner „öffentlicher“ Bereich (für lange vorab registrierte, prominente oder Konzern-Gäste) sowie mehrere Nebenbereiche/Private Lounges. Angeblich existiert eine sündhaft teure Lounge mit eigenem Mitarbeiterstab, die ausschließlich der kaiserlichen Familie zur Verfügung steht (und die noch nie genutzt wurde). 

[L] Uräus (Mitte) Altägyptisch gestyltes Nobelcasino direkt am Gendarmenmarkt. Treffpunkt der Reichen, Bald-Nicht-Mehr-Reichen und vor allem der Schönen. Eigener Sicherheitsdienst mit mehreren Vertragsmagiern zur Verhinderung technischer und magischer Manipulationen. Beinhaltet auch Bar mit Revue-Bühne und Direktzugang zum benachbarten Restaurant „Gislinde“. Info+ [#berlin S.K62]  

[L-M] Boomtschacka (Zdorf) Alteingesessene Giganto-Mainstream-Disko mit 10 Floors auf 5 Etagen just außerhalb der Villenenklave Neu-Dahlem. Je weiter oben die Etage, desto teurer Drinks und Publikum. Reiche Konzernkids „ordern“ sich gerne Flirts aus den unteren Etagen, die sie über die Kameras der Floors auswählen. Info+ [#dids2 S.80]

[L-O] Yoshiwara (ChaWi) Legendärer, in sich geschlossener Vergnügungskomplex innerhalb der Metropolis-Arkologie. Kein Wunsch zu exotisch, um hier nicht erfüllt zu werden. Zutritt nur für Mitglieder. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 11811 (ChaWi) Inzwischen Berlins wohl exclusivster Decker-Club. Architektur und Einrichtung werden themenspezifisch und musikdynamisch mit AROs und Holos überlagert. Virtuell eingelinkte Gäste werden in der AR dargestellt und können weitgehend frei mit den Realgästen interagieren. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 1927 (ChaWi) Gediegener, öffentlich zugänglicher Danceclub im 16. Stock der Metropolis-Arkologie. Metropolis-typisches „Golden Twenties“-Design mit vielen Sitznischen und kleinen Private Lounges. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] 20.000 Meilen (ChaWi) Angesagter Aqua-Club im früheren Wasserturm des Gaswerks Charlottenburg. Tripp-Hopp-Sounds mit Jules-Vernes-Feeling. Info+ [#berlin S.K52]

[O] Cyberia Rooftop Bar (ChaWi) Im 34. Stock auf dem Glasdach des Pioneer Showrooms gelegene Rooftop Lounge mit Promifaktor der Cyberfetischisten-, Bodymodder- und Elektromusik-Szene. Alien Queen (HH) ist hier Stammgast, wenn sie in der Stadt ist. Info+ [HIER] und [HIER]

[O] Goya (ChaWi) Edler Musikclub und Event Location am Nollendorfplatz. Des öfteren von Konzernen für Mitarbeiter-Events, Kickoffs oder Tradeshows gebucht. Info+ und Grundrisse [HIER]

[O] Herzetod (ChaWi) Industrialclub mit echten Zahnrädern und langsam kreisenden Schlaghämmern, viel Pyrotechnik und martialischer Musik. Lage im 37. Stock der Metropolis-Arkologie und damit eigentlich im nur für Turmbewohner zugänglichen Bereich. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O] Le Voltaire (Rdorf) Versteckt in der heruntergekommenen Cité Foch gelegener, unsagbar dekadenter Club. Info+ [HIER]

[O] Lolipop (Mitte) „Privatbordell“ mit betont zwielichtigem Charakter im Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[O] Obelisk (Mitte) Komplett lichtlose Dunkeldiskothek in der Mega-Mall „Alexandria“ am Alexanderplatz. Kollisionen werden vermieden, indem Hindernisse und andere Tänzer in der AR als sphärische künstlerische Konturen und Kraftfelder angezeigt werden. Info+ [#berlin S.K62]

[O] Raabe & Schmeling (Zdorf) In der früheren Jazzkneipe Limes (Info+ [#dids2 S.80]) gelegene „Nouveau Retro“-Edeldestille im Look „typischer“ Altberliner Kneipen, aber mit edelsten Materialien. Besitzt versteckt hinter dem großen Brokat-Ecksofa der Zigarrenlounge (dem ehem. Hinterzimmer des Limes) „Berlins westlichsten Accesspoint zur Kabelmatrix“, offenbar ohne Wissen der Betreiber. 

[O] Samuraiii!!! (RENSAN) Grellbunt-überdrehter Nachtclub für Renraku-Lohnsklaven mit Karaoke Lounges, Billigsake und Pachinko-Glücksspielautomaten. Treffpunkt für Visual Keis, NuFurries, Chrome Lolitas, Yamanbas, Sleazy Samurai, Chanwaru etc. Gelegen in der Mall für japanischen Wahnsinn, Wakk-O: Info+ [#berlin S.K58] [HIER]

[O] Thai-Fun (ChaWi) Im 11. OG des Neuen Europacenters gelegener Erotik-Club mit Konzernpublikum. Leitung und Mädchen sind empfänglich für Anfragen aus den Schatten z.B. zum Unterschieben von RFIDs, Mikrodrohnen oder Peilsendern. Info+ [HIER]

[O] Ufaplex (ChaWi) Berlins größtes Filmtheater mit 14 Spielsälen (VR, Trideo, 2D) und allem Prunk der Goldenen Tage des Kinos. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[O-M] 2*loop (RENSAN) Vergnügungsparkartiger Lieblingsclub des Middle Managements von Renraku und Evo. Auch bei MSI-Konzernern angesagt. Bedienung durch Sexaroid-Drohnen Modell “EVE-E“ von Evo Consort. Info+ [#reiseführer S.178]

[O-M] Blowfish (Mitte) Berlins erster Sexclub für Aquaclubber. Lage direkt an der Oranienburger Straße. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.77]

[O-M] Blu Node (Mitte) Lauschige Jazzkneipe mit Liveprogramm in den M-Bahn-Bögen am Hackerschen Markt. Synchronisierter Live-Host „Node Blu“. Info+ mit Lageplan [#berlin S.K77]

[O-M] Dante Connexion (Sfeld) Dem Seattler Kult-Club “Dante’s Inferno“ nachempfundene Kleindisko/Bar. Viel Original-Merchandise und nachgemixte D.I. Hauscocktails.

[O-M] Je M’aime (Mitte) Elegant mit körperwarmen Gelee-Liegekapseln eingerichtete Biofeedback-Erotiklounge an Berlins bekanntester Rotlichtmeile Oranienburger Straße. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[O-M] Varieté Blauer Engel (Mitte) Lauschiges Varieté mit sehr kleiner Bühne in den Hackeschen Höfen. Meist Solo-Sänger/innen. Gelegentlich Burlesque und Travestie. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77]

[O-U] Schloss Köpenick (!Köpe) Tanzen und Abfeiern in der (reichlich verblassten und zerstörten) barocken Pracht des Schlosses. Verschiedene Veranstalter und damit einhergehend wechselndes Publikum. Info+ [#berlin S.A49]

[M] Alhambra (SKTEM) Beliebte, palastartige Großdiskothek mit Chartmusik. Mehrere Syndikate ringen um Kontrolle. S-K Sicherheit hält Lage unter Beobachtung. Info+ [#berlin S.K60]  

[M] Anastacias (Sfeld) Kleinere Disko mit überwiegend Balkan-/Griechen-Publikum. Chef-Rausschmeißer „Minos“ ist Minotaurus und war früher Söldner. Info+ [#berlin S.K60]

[M] Asselkeller (Rdorf) Trotz des wenig einladenden Namens ein recht gemütlicher Club mit gut bestückter Bar, Zigarrenlounge, Empore mit Hashishas, kleinem Dancefloor + Bühne und vielen Hinterzimmern. Der inoffizielle Treffpunkt der Runnerszene im Norden der Stadt. Info+ [#berlin S.K54]

[M] Boomtschacka II (ChaWi) Ableger der Zehlendorfer Giganto-Mainstream-Disko am Dunkelzahnplatz. Dancefloor „Street“ plus mit Extra-Eintritt betretbare Chillout- und Fummel-Lounge „Leet“. Aufreißer-Konzept und „Versuchsballon“ für ein mögliches zukünftiges Franchise-Konzept. Beliebt bei reichen Konzernkids und Gold Diggern. Info+ [#dids2 S.80] [#berlin S.K88]

[M] Dance Heaven (ZICTEG) CorpPop-Disco direkt am Flughafen, sehr beliebt bei Konzernangestellten und deren Nachwuchs. Sehr wachsame Haussicherheit mit direktem Draht zur Konzernpolizei, die den Club dem Flughafen zuordnet und entsprechend hoch einstuft (AAA). Info+ [#berlin S.K56]

[M] Dorando (ChaWi) Im einstigen Far Out gelegener, lateinamerikanischer Dancepalast, in dem man leicht an BTLs und Drogen herankommt. Info+ [#berlin S.K59] 

[M] Far Side 5 (!Spand) Das Jahr des Kometen hat dem „Freak-Club“ am Lindenufer 30 sprunghaften Zuwachs der Kundschaft beschert und das Standing der Location als DEM Treffpunkt für SURGE-Opfer und andere Freaks zementiert. Vergangen die Zeiten, als der Freak-Treff nur ein 14-tägliches Event war: Wer heute hier reinkommen will, sollte entweder erkennbar mutiert sein oder mindestens in Style und Aufmachung die Lust am Grotesken leben. Mutantengaffen für Normalos gibt’s hier nicht. Info+ [dids1 S.65] 

[M] Ga-Ga (ChaWi) Gigantische Großraumdisko in Ebene 11 bis 14 der Metropolis-Arkologie (jew. 1/3 der Turmfläche füllend). Geschmackloser Konzern- und Kitschpop mit lärmigem Marketing, jugendlichem Zielpublikum und jeder Menge Aufreißevents, Beautywettbewerben, Wet-T-Shirt-Contests und anderen Ballermannereien. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Gazongas (ChaWi) In der Q-Mall gelegene Oben-Ohne- und Tabledance-Bar mit detailreichem AR-Design und Separees. Entspannungsort für Touristen als westdeutschen Spießergegenden und Kleinkonzerner auf der Suche nach schneller Entspannung in der Mittagspause oder After Work. Später am Abend deutlich leerer; Separees gut als preiswerte und gut schallisolierte Treffpunkte für Teambesprechungen geeignet. 

[M] Himmel & Hölle (Mitte) Extrem angesagte Großdisko außerhalb der üblichen Partymeilen. Zwei durch einen Glasboden getrennte Floors in einer gigantischen Lagerhalle des Westhafens mit jeder Menge AR-Effekten. Info+ und Floorplan [#berlin S.82], Umgebungsinfo und Lagekarte [HIER]

[M] Huppertz (ChaWi) Im Bauch des Metropoliskomplex gelegener, schummriger Musikclub ausschließlich für nichtaugmentierte und nichtelektronische Musik (Smooth Jazz). Exzellente Cocktails und Longdrinks. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Hualpas Dance Palast (!Spand) Grelle laute Abschleppdisco an der Grenze zu Aztech-Schönwalde. Billige Tequila-Mixes, warmes aztlanisches Bier und zu viele Casual Glam und Vidflash Outfits. Besitzt vom Getränkelager aus einen geheimen Tunnel nach Aztech-Schönwalde (früher eine schöne Nebeneinkunft für den Barkeeper, aber heute sind die Tore zum Bezirk eh meist offen und Kontrollen finden nur noch punktuell statt. Wenn hingegen Alarm ist eine mögliche Fluchtroute) Info+ [#berlin S.K54]

[M] Josaphat (ChaWi) An die Arbeiter- und Maschinenszenen des Films Metropolis erinnernder Oldschool Industrial Club mit angeschlossener Bar in der „Vergnügungsarkologie“ Metropolis. Info+ [#berlin S.K63] [HIER] Host: [HIER]

[M] Nifelheim (Mitte) Immer gut besuchter Fightclub plus Dancefloor im Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Am frühen Abend eher inszenierte Shows für Touristen. Nach 1 Uhr nachts ungeschöntes Fratzengeballer (z.T. auch illegal, z.B. gegen Ghule) mit zum Teil sehr hohen Wetteinsätzen. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[M] Playboy 53 (Rdorf) Musikbar mit breit gefächertem Rapmusik- und Frap-Angebot, überwiegend Balkan-Publikum und oft aggressiver Stimmung. Kontakte zur Maffiya. Info+ [#berlin S.K54] Frap [#berlin S.A36]

[M] RagnaROCK (Mitte) Im Kommen begriffene Kellerclub unter dem Vollmer Eck am Hackeschen Markt. Vielleicht nicht der Ort, um einen Abend zu beginnen, aber Late at Night oder am frühen Morgen der beste Ort, um ihn zu beenden. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.K77] 

[M] Schopenhauer (!FhKb) Dark Poetry-Club und In-Treff der Underdogging-Szene: Reiche Gäste, die sich für ein paar Stunden wie arme (naja: etwas ärmere) Wichte fühlen wollen. Lowtech-Romantik und inszenierte Gefährlichkeit unter den wachsamen Augen der in Casual Glam und NuGoth gesteckten Personenschützer. Info+ [#berlin S.A52]

[M] Soul Garden (AGCSIE) Gut schallisolierter Musikclub mit angenehm dezenter Musikkulisse. Treffpunkt von Kleinganoven und Schiebern. Info+ [#berlin S.K57]

[M] Supernova (Mitte) Tokio-Style Großdisko für 8.000 Gäste im 111. Stock des Digiland-Buildings mit Dachterasse, Außenpool und Blick auf den Alexanderplatz (der zweithöchste nichtfliegende Club der Stadt). Sehr gute Haussicherheit. Mietbare Lounges. Beliebt bei Schmidts als Treffpunkt. Info+ [#berlin S.K58]

[M] The Loveboat (!Köpe) Durch die Kanäle und Seen Köpenicks kreuzendes, schwimmendes Bordell mit Kneipe im Hauptdeck. Info+ [#berlin S.A54]

[M] The Factory (!Pank) Industrieruine mit großer Tanzfläche und vier an den Wänden umlaufenden Balustraden aus Lochblech. Aus Sicht des Arbeiterpublikums eine Nobeldisko, bei mutigen Jungkonzernern als Aufreißerdisko („The Fucktory“) beliebt. Info+ [#berlin S.A52]

[M] Zaubertheater Merlin (ChaWi) In den Räumen des früheren „Mörlin“ am KuDamm 216 gelegenes, kleines Varieté. Auftretende Künstler sind überwiegend Illusionsmagier, aber auch Vertreter exotischer Traditionen werden gerne gebucht. Guter Ort, um als magisch aktiver Runner nebenher ein paar Nuyen extra zu machen oder einen interessierten Magier für ein Ablenkungsmanöver anzuwerben. Info+ Mörlin [#dids1 S.K66]

[M] Zooblick Lounge (ChaWi) Im 18. Stock des westlichsten Zoo Turms über einem Sarghostel gelegene All Night Rooftop Bar. Bis etwa 2 Uhr von besoffenen Teens und Backpackern bevölkert, danach sehr ruhig. Atemberaubender Blick auf den Breitscheidplatz. Info+ [HIER]

[M-U] Anni’s Room (Mitte) Moabiter Dartkneipe mit verstecktem Zugang zum ummauerten Stephankiez. Info+ [HIER]

[M-U] Bishojo Den (Mitte) Verwinkelter Sexclub mit über 50 stundenweise mietbaren Schlafkapseln. Beliebt bei den Straßenprostituierten der Oranienburger für die schnelle Nummer. Info+ [#berlin S.K78, Lageplan S.77]

[M-U] Interface Bar (Mitte) Alteingesessene, ursprünglich auf Gaming abstellende Destille in ehemaliger Moabiter Kellermanufaktur (Zugang durch ebenerdig gelegenes „Stammhaus“ des im 2. Matrixcrash zusammengebrochenen Interface-Franchise). Heute Treffpunkt von Althackern, Schockwellenreitern, arbeitslosen Skript-Opies und Jungdeckern mit OldSchool-Faible. Info+ [HIER], RL-Vorlage und offizieller Meetingpoint der SR Berlin Fans [HIER] 

Das "neue" Interface in der Perleberger Straße in Moabit.

Das „neue“ Interface in der Perleberger Straße in Moabit.

[M-U] Takeoff Club (!Spand) Einmal im Monat stattfindender Club auf dem Dach des Lagersilos der Senatsreserve auf Eiswerder. Parodie der Lynar Boyz Gang auf die dekadenten Zeppelinclubs der Reichen und Schönen. Zutritt nur auf Einladung oder als Bezahlung für geleistete Gefallen. Info+ [#berlin S.K76, Lageplan S.77]

[U] Ballhaus Spandau (!Spand) Siffiger Tanzclub mit hohem Aggrolevel. Gefühlt ist die erste Hälfte hier, um was aufzureißen, die zweite, um sich zu prügeln (wobei die Skinhead-Haussicherheit gerne mitmacht), die dritte zum Saufen und Rumlungern und die vierte, um Mathematik zu lernen. Bei eher brutal veranlagten Runnern im Bezirk beliebt, die wie Könige auf der Empore über der Theke thronen, auf das Chaos hinabblicken und schon mit Just-over-Schmalspur-Level ein wenig Top-Runner-Atmo schnuppern können. 

[U] Bijjous Club (AGCSIE) Mit übermäßig viel Glitterprunk, Wohlstandskitsch und anderem Bling Bling dekorierte Disco mit Arbeiterpublikum (bzw. deren Nachwuchs). Einflussreicher DJ Bijjou („Big Bijjou für Bitches“, Ork mit goldenen Hauern, immer ohne Shirt, immer Wumme im Schritt, fährt vergoldeten Saab Dynamite, B-Promi, eigenes Label und haushoch verschuldet) besitzt Kontakte zu den Grauen Wölfen. Wirbt gelegentlich Runner an um reale und eingebildete Feinde „fertigzumachen“ oder an heiße Daten (Rhymes und Pre-Release-Tracks der Konkurrenz) ranzukommen. Info+ [#berlin S.K57]

[U] Blue Horizon (StraFre) In früherer Lagerhalle eingerichteter Dance Club mit schwerem Dorfdisko-Feeling. Ohne erkennbare Gründe der örtliche Treffpunkt der Ökoszene sowie des Hexenzirkels der freidenkenden Schwestern. Info+ [#berlin S.60] Schwestern [#brennpunkt:adl S.K65]

[U] Elternschelter (!FhKb) Auf rebellierende Konzernkids abzielende „Anarcho“-Disko. Info+ [#berlin S.A53] 

[U] Das Auge (!Spand) Große Dancefloor-Disco Richtung Staaken nahe der Grenze zu Falkensee. Unterschlupf der Grauen Wölfe im Bezirk. Namensgebendes gigantisches Auge dominiert den Main Floor und beleuchtet die Gäste mit den besten Moves. Häufige Rap und Dance Battles. Auf dem Parkplatz oft Schlägereien und Messerstechereien zwischen rivalisierenden Cliquen und Jugendgangs. Info+ [#berlin S.K56]

[U] Gargoyle (ChaWil) Durch den Sexshop Slippery in der KuDamm Mall erreichbarer, versteckter BDSM Kellerclub mit Maskenzwang. Zutritt nur für Mitglieder, zu denen auch einige Berliner Promis zählen. Info+ [#berlin S.K66] Slippery [#berlin S.K66], [#dids1 S.68]

[U] Helter Skelter (!MaHe) Berliner Institution schon zu F-Zeiten, auch heute noch der lauteste Deathcore-Trashclub der Stadt in der Rissenbeckstraße umgeben von menschenleeren Abbruchhäusern und einem nahen, riesigen Schrottplatz. Info+ [#berlin S.A52] [#dids1 S.196]

[U] Jadedrache (!Lberg) In einstigem, mehrstöckigen Asia-Restaurant gelegenes Opium-Café/Bordell der Vietnam-Mafia. Entsprechende Klientel aus den nahegelegenen Plattenbauten des Dong Xuan Kiezes.

[U] Kachelwerk (!Oburg) In ehemaliger Kachelofenfabrik gelegener Industrial-Club mitten im Nichts. Aktuell einer der angesagtesten Tanzschuppen der Berliner Underground-Szene mit Livegigs der Stars von morgen. Info+ [#berlin S.A52]

[U] Köşk (!FhKb) In einer Kaufhausruine am Hermannplatz gelegene Türkendisko, von Asenas Grauen Wölfen kontrolliert. Leerstehende obere Etagen werden für Schwarzmarktdeals oder Meetings von Gangs verwendet.

[U] Lynar44 (!Spand) Legendärer HipHop-Club in der berüchtigten Lynarstraße. Keimzelle des anarchistischen Widerstandes in Spandau schon vor F-Zeiten und Schauplatz mehrerer Gangkriege und Mordanschläge auf Promi-Rapper. Nach wie vor Ort häufiger Gewalttätigkeiten. Info+ [HIER] 

[U] Munitionskeller (!Spand) Tonnengewölbe unter der Alten Pulverfabrik auf der autonomen Inselfestung Eiswerder. Perfekter Meeeting Spot für geheime Treffen und Übergaben. Zweimal im Monat Music Club gleichen Namens mit Rakatak und Aggro Frap. Info+ [#berlin S.A76, Lageplan S.A77]

[U] Nauss-Kasino (SKTEM) Unter Metzgerei Nauss verborgenes, illegales Kasino. Neben den üblichen Glücksspielen auch Barghestkämpfe, Wetten auf Anzahl der Todesopfer eines Anschlages, Mutproben unter Einbeziehung gefährlicher Critter und vor allem Setzen von Versprechen aller Art anstelle von Geld (inklusive eigener Verkauf in Sklaverei). Angeblich von SK toleriert. Info+ [#berlin S.K60]  

[U] Ragnarök (Mitte) Weddinger Death Metal Club mit starkem Germanen- und Neuheiden-Einschlag. Neutraler Treffpunkt verschiedener völkisch geprägter Rassisten (Pro-Norm, Pro-Ork, Pro-Elf, Pro-Zwerg…), der unter einer Art stillschweigendem Waffenstillstand steht. Info+ [HIER] 

[U] Tanzlokal Molotov (Mitte) Weddinger Besauferia, exilrussischer Konzertraum und Treffpunkt der hiesigen Politaktivisten und Verschwörungstheoretiker. Info+ [HIER]

[U] Volksbad Wedding (Mitte) Das frühere Volksbad wurde in der F-Zeit zur Massendusche umfunktioniert. Heute finden hier gelegentlich feuchtfröhliche Parties wie „Wet’n’Wild“, „Wet Wedding“ und andere Events mit Musik, Wasserberieselung, Nackttanzen, Schaumparties und Wetroom-Orgien statt. Info+ zum Volksbad [HIER]

[U-S] Spreeland Funpark (ChaWi) Vor dem Bankrott stehender Vergnügungspark mit bei Touristen beliebten Riesenrad am Zoologischen Garten. Nachts frequentiert von Junkies, Betrunkenen und Gangern.

[S] Block X (!Grop) Eigentümerloser Wohnblock, im Laufe der Jahre zu Markt- und Vergnügungskomplex umfunktioniert. Jede Wohnung ist eine Bar, ein Bordell, eine Drogenhöhle, ein Laden für gefälschte Marken-T-Shirts, ein Kasino, eine Teufelsrattenkampf-Arena, ein unregistrierter Doc, eine Halal Fleischerei, ein Hotel, ein Meth Labor. Um den Block werden heftige Gangfights geführt. Aktuell in Charge sind die Ripperz, allerdings war der Blutzoll der Eroberung so hoch, dass sie schon von den Atzassins und den K-Bloxx bedrängt werden. Ripperz-Chefin Kalighoula sucht Hilfe in den Schatten zur „Konsolidierung und langfristigen Befriedung des Kiezes“ … Info+ [#berlin S.A48]  

[S] Jugendtreff Sankt Melitta (!Grop) Vom Vermittler und Verbürger Siegfried Sorgenheimer betriebener Jugendtreff mit Disko-Betrieb am Wochenende. Gilt unter den örtlichen Gangs als neutraler Boden (sehr im Gegensatz zum Platz vor dem M-Bahnhof Lipschitzallee direkt vor dem Club). Info+ [#berlin S.A51]  

[S] Trashcave (Mitte) Unter Weddinger Wohnhaus gelegene Kellerdisko mit Schrottmöbeln, selbstgebranntem „Caveman“ und ohrenbetäubendem Cyberfunk. Info+ und Floorplan [HIER]

[S] Vesuv Casinos (überall). Berliner Automatenkasino-Kette mit über 600 Standorten. Ging als Überlebender aus den erbitterten Kasino-Kriegen der 60er hervor, bietet Glücksspiel, Wettautomaten, Sara Grey VR Kabinen, billigen Tabledance und Separees für schnellen Sex.

[S] BYO! BYO! (!FhKb) In der von Bauzäunen umsperrten Ruine der 2072 zerstörten Diskothek „Ende“ entstandenes „Dauer-Rave“. Irgendwer tritt auf oder bringt eine Anlage mit, irgendwer verkauft Bier aus AldiReal-Tüten, irgendwer stellt sich hin, macht Security und kassiert dafür „Eintritt“. Es wird getanzt, gedealt, gesoffen, gekämpft, gefickt und gekotzt. Nicht immer in dieser Reihenfolge. Info+ Ende [#berlin S.A48]

 

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