Shadowrun Berlin

Die Online Erweiterung von Andreas AAS Schroth

TOP-SPOTS BERLIN: Übernachten

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/// Die Picks der Runnerszene – von Anne Archiste ///

Mit dem etwas älteren [#berlin]-Schattenfile und dem Berlinteil im topaktuellen [#Datapuls:ADL] ist jeder Berlintourist aus den Schatten bereits ziemlich gut informiert. Wir haben dennoch unsere Lieblings-Kampftaxifahrerin Zoé nach einer Art „Masterlist“ der aktuell heißesten Spots des Megaplex befragt und die Berliner Runnerszrene eingeladen, ihre persönlichen Favorites beizusteuern.

Das Ergebnis sind mehrere Hotspot-Toplisten, die – unterteilt nach Themen wie Übernachten, Nightlife etc. – nicht nur eine aktuelle, sondern sich in Zukunft in demselben SRB-Post weiterhin aktualisierende Liste der nicht unbedingt besten, aber der definitiv kennenswertesten Berliner Locations darstellen. Und das so kompakt wie möglich gekennzeichnet nach sozialer Schicht:

[L]uxus [O]berschicht [M]ittelschicht [U]nterschicht [S]quatter

Und here we go mit Liste 1:

TOP-SPOTS: ÜBERNACHTEN

[L] Berlin Hilton (Mitte) Bis in die 2060er hinein Berlins „erstes Haus am Platz“ mit mittlerweile etwas verblasstem Glanz. Legendäre Präsidentensuite bleibt teuerstes Hotelzimmer der Stadt (ab 3.600 ¥/Nacht). Info+ [#dids2 S.79]

[L] Hotel Adlon (Mitte) Neubarockes Traditionshaus, bekannt für perfekten Service und absolute Diskretion. Executive Lounge mit Top-Störtechnik beliebt für Geheimdeals. Info+ [#berlin S.K61]

[L] Krasnaya Zvezda Schlosshotel (!Pank) Berlins bestes Hotel in den alternativen Bezirken im früheren Schloss Schönhausen (in der F-Zeit größtenteils zerstört, danach mit Hilfe der PSt als „Haus der russischen Vertriebenen“ wiederhergestellt, zwischen 2075 und 2077 mit Vory-Geldern zu Luxushotel umgebaut). Treffpunkt der osteuropäischen Unterweltsgrößen mit dem Anspruch, „noch besser“ als die Konzern-Luxushotels zu sein.

[L] Mandarin Berlin (RENSAN) Wichtigste Unterkunft für asiatische Geschäftsreisende. Mehrere Restaurants und angesagter Sky Club „Shibuya Gardens“.

[L] Residenz & Spa Hotel Potsdam (Potsd) Edelhotel im ehemaligen Landtag auf dem Brauhausberg mit nur 21 Betten, deshalb beliebt bei Prominenten. Info+ [#berlin S.K65]

[L] Streletzki Excelsior Grunewald (Zdorf) Aus der sonst sehr flach bebauten Villenenklave Dahlem herausstechender Hotelturm (ehem. Hotel Charlton, Info+ [#dids2 S.79]) mit 26 Stockwerken. Beliebt bei Besuchern der Dahlemer Oberklasse und Runnern die einen erhöhten Blickwinkel über Dahlem, Wannsee und Grunewald brauchen.

[L] Zum Alten Stift (!Pank) Luxuriöses Gastpension in einstiger Abtei unweit des Weißensees, umgeben von einer ausgedehnten und sehr gepflegten, (mehr oder weniger) reinelfischen Wohnenklave. Gäste sind überwiegend Besucher ebenjener Enklave. Besitzer Dieter Limperisch (Elf) eröffnete das Haus zu Status-F-Zeit, besitzt wenig Sympathien für Anarchos oder Konzerne und ist sehr auf Neutralität bedacht. Info+ [#dids1 S.K63]

[L-O] Alexandria Spa Hotel (Mitte) Luxusqualität mit gepflegtem Understatement. Zutritt nur für Gäste. Beliebt bei jenen Mitgliedern der oberen Zehntausend, die auf Diskretion bedacht sind. Eigene Klinik (Betaware). Bild [#berlin S.K28].

[L-O] Grand Berlin Messe Hotel (ChaWi) Anstelle des 2076 abgerissenen „Hotel am ICC“ gebautes und im Juni 2078 neu eröffnetes Luxushotel mit 60 Stockwerken und Blick über Messelichtplatz, ICC und Neue Messe. Alles State of the Art. 3 Restaurants, Rooftop Bar, eigene Falknerei zur Drohnenabwehr, eigene EuroRouten-Abfahrt direkt in die Tiefgarage. 

[L-O] Waldorf-Kempinski Am Zoo (ChaWi) Unweit des Hardenbergplatz gelegenes, etwas aus der Mode gekommenes Luxushotel mit Altberliner Charme. Bei Nachtschwärmern und Berlins Oldschool-Runnern beliebte Skybar „Night Owl“ mit legendärer Whiskey-Auswahl und eigenem Airtaxi Pad.

[O] euleXia Hotel (ChaWi) In der KuDamm-Mall. Beliebt wegen der „Traveller Lounges“ (Komfortsärge mit Matrixzugang, Sarggäste können alle Einrichtungen des Hotels nutzen). Info+ [HIER]

[O] Fürstenhof Berlin Hotel (ZICTEG) Gewohnt komfortables Haus der Nobelhotelkette in Flughafennähe. Viele Business Traveller. Eigenes Konferenzzentrum mit 16 Tagungs- und veranstaltungsräumen wird von Zeta ImpChem für Tradeshows genutzt. 

[O] Helios (ZICTEG) Beständig im nördlichen Berlin zirkelndes Zeppelinhotel mit eigenem Zubringerdienst vom Flughafen Tegel aus. Berühmte mtl. Mondscheingala über den Wolken.

[O] Hotel Columbia (SKTEM) Gediegenes modernes Hotel für Geschäftsreisende gleich am Flughafen Tempelhof. Der Veranstaltungsort Columbiahalle gehört zum Hotel, wird aber überwiegend durch externe Konzertveranstalter gebucht. 

[O] Hotel Lehnitzsee (!Oran) Modernes Haus der Streletzki-Gruppe mit Top-Ausstattung und vielen alten Kunstwerken aus Berlin. Sehr beliebt bei ADL-Diplomaten und -Beamten, die etwas in Berlin zu erledigen haben. Restaurant „Fontane“ mit gemütlichem Kaminzimmer und 2 kleinen Salons mit Seeblick ist beliebter Treffpunkt für diskretes Lobbying.

[O] Landhotel Am Eichenhain (Rdorf) Unweit der A111 im Norden der Stadt gelegenes Erholungshotel mit großzügigem Wellnessbereich, Pool-Landschaft und eigenem Golfplatz (800m entfernt). 

[O] Spin Resort Potsdam (Potsd) Großzügig dimensionierte Hotelanlage mit umgebendem Park, in dem kleine Gästehäuser in moderner Bauklötzchen-Optik verstreut sind. Nähe zu Schloss Sansscouci und benachbarter Golfplatz.

[O–M] Pergamon-Hotel (Mitte) Mit der Preußenstiftung (PSt) verbundenes Megahotel (2.000+ Zimmer) der Streletzki-Gruppe, äußerst beliebt bei Touristen und für Großevents. Eigenes Kongresszentrum. Architektonisch mit dem Pergamonmuseum verwachsen. Pergamonaltar in der Lobby. Info+ [#berlin S.K61, Bilder S.K20, S.K28, S.K43], Verflechtung zur PSt [#reiseführer S.141].

[O–M] Streletzki Ferien Resort Kladow (Potsd) Vorzeigeanlage der Streletzki Ferienwohnungssparte direkt am Glienicker See. 12 Häuser mit insgesamt 18 Wohneinheiten. Angeschlossenes Strand-Spa mit Sauna und in den See gebauter Whirlpoolanlage. Anlageneigenes Gourmetrestaurant „Fischerhütte“.  

[M] Axolotl (AZTSHW) Einfaches kleines Hotel. Saubere Zimmer. In Schattenkreisen vor allem bekannt wegen seiner Lage am Oberjägerweg direkt gegenüber einer großen Aztech Critterzuchtstation und direkter Nachbarschaft einer Aztech Förderschule, deren Zweck besteht „Ausnahmetalente“ von Kindern frühzeitig zu erkennen (z.B. Magiebegabung oder emergierende Technomancer). Info+ / Karte der Critterzuchtstation [#reiseführer S.209]

[M] Chavanne Hotel Alt Köpenick (!Köpe) Solides Mittelklassehotel der Chavanne-Kette mit nicht sehr überzeugend nachgefaktem Altberliner / Nouveau Retro Stil und Hauptmann von Köpenick Nippes im gleichnamigen Hotelrestaurant. Ein Stück deutsche Spießigkeit im alternativen Berlin. Beliebt bei Anarchotouristen und Intellektuellen. 

[M] City Stop Domhotel (Mitte) Alteingesessenes Budgethotel (mit Preisaufschlag durch zentrale City-Lage) in der Kronenstrasse. Vor Kurzem von der Marke City Stop übernommen und renoviert. Nüchterner „leicht zu reinigen“ Charme in austauschbarem globalen Einheitslook. Info+ [#dids1 S.63]

[M] City Stop Hennigsdorf (Rdorf) Einfaches Business Hotel in Autobahnnähe mit nostalgischer Countrystyle Truckerkneipe „Take It Easy“, in der man wunderbar der Zeit vor den Drohnen-Lkws hinterherweinen kann.

[M] Congress-Palace (Mitte) Unweit der Megamall Alexandria gelegenes Business Hotel inmitten einer gut gesicherten Wohnenklave überteuerter Eigentumswohnungen. In den Schatten eher bekannt wegen der Möglichkeit, mit der Gäste-ID des Hotels Zutritt zu jener Wohnenklave zu bekommen. Info+ [#dids1 S.63]

[M] Hotel Schlüters (AGCSIE) Direkt am Siemensdamm im dicksten „Jewühl“ gelegenes Hotel, das sich verschachtelt vom Helipad über den Förderbändern bis in die vierte Subebene einer dauerwummernden Fabrik für Spritzgusserzeugnisse windet. Kein Wifi-Empfang außer in der Top-Ebene. Kein Belauschen dank Vibrationen. Automatencafé-Lobby und kleine Hotelbar „Stammplatz“.   

[M] Kanagawa Komfort Hotel (RENSAN) Einfaches Hotel mit Kleinzimmern und Schlafmodulen, eigenem (Nudel-)Restaurant und 3 Räumen voller Pachinko- und VRcade-Automaten. Bunraku-Service über Zimmerterminals buchbar. Etwas verstecktes „Teezimmer“ in traditioneller Aufmachung für diskrete treffen.

[M] Rubikan Int’l BSI (Sfeld) Direkt am Flughafen gelegenes Businesshotel mit sauberen Zimmern und Schlafsärgen.

[M] Spreeber Hotelschiff (wechselnd zwischen Mitte-!FhKb-!Lich-!Mahe-!Köpe) Kleines Hotelschiff mit nur 6 Zimmern (2 EZ, 4 DZ) und einfacher Ausstattung. Verkehrt zwischen der Spree in Mitte und dem Müggelsee. Kapitän „Spatz“ (Zwerg) kennt alle Piraten und Gangs am Flußlauf.

[M] Hotel am Moritzplatz (!FhKb) Alteingesessenes „Künstler“-Hotel im Kreuzbasar-Kiez. Seit den Sechzigern im Besitz der Schatten-nahen Familie Burakgazi, sehr diskret. Versteckte Zusatz-Zimmer mit Security+ im Keller und in Nebenhäusern. Lageplan im Kreuzbasar [#sr2050 S.104]

[M] Moa Westin (Mitte) Moabiter Großhotel über Moa Mall und Asia-Büffetrestaurant Zhou Chao. Info+ [HIER]

[M-U] Metropolitan (ChaWi) Ehem. Luxushotel, völlig heruntergewirtschaftet und z.T. als Bordell genutzt. Trotzdem wegen Diskretion und Lage direkt am Zoo bei Reisenden, Nostalgikern und Runnern beliebt. Info+ [#dids1 S.63]

[M-U] City Stop Am Flughafen Tempelhof (SKTEM) Unaufdringliches einfaches Hotel ohne Persönlichkeit unweit des Flughafens Tempelhof. Kleine komfortable Zimmer zu guten Preisen. Klrine Konferenzräume mit aktueller Tagungstechnik auch für Hotelfremde stundenweise buchbar.

[M-U] Zoo Hostel (ChaWi) Im westlichsten der drei Zoo-Türme gelegenes Sarghotel für Backpacker und Feierwütige am Ende ihrer Kräfte. Trotz feiernden Teenagern in den Automatencafé-Bereichen und Schnapsleichen plus Kotze in den Gängen bei Runnern beliebt wg. der Möglichkeit ohne Registrierung zu übernachten (10 ¥/Nacht an 0300-dumpsite, Hackbirdz-Decker cloaken Zugang und löschen anfallende Daten). Info+ [HIER]

[U] All-In Berlin (AZTSHW) Auf der Grenze zu Spandau gelegenes Kleinzimmerhotel mit einfacher, aber sauberer Einrichtung (selbstreinigende Zimmer, Gepäck unbedingt in dafür vorgesehene Schränke räumen vor dem Verlassen!)

[U] Autohof Wilde Briese (!Falk) Ansammlung schäbiger Motels mit AldiReal, AldiBurger, AldiTank und namenloser Truckerkneipe, die auch von Hoverpiloten und Kanalpiraten vom nahen Havelkanal genutzt wird. Info+ [#berlin S.A54]

[U] Bunkerhotel Balaklawa (!Pank) In ehem. Luftschutzbunker gelegene Absteige unter Russenkneipe Krasny Oktjabr, laut Eigenwerbung das sicherste Hotel der Stadt.

[U] City-Hostel Kurfürstenhof (Zdorf) In der Steglitzer Albrechtstraße unweit des Rathaus gelegenes Hotel mit Mittelklasseanspruch und Abnutzungsproblemen. Preiswerte Veranstaltungsräume beliebt bei örtlichen Policlubs, Vereinen und für Teenager-Parties. Tiefgarage mit vielen Ausgängen bei Riggern beliebt, um Verfolger abzuschütteln.

[U] City-Hostel Holi Moli (!Lich) Eines der wenigen seit F-Zeiten durchgehend bestehenden alternativen Hotels in Lichtenberg. Seit 2077 mit Franchising der Marke City Hostel, ohne dass sich (außer der Beschriftung und etwas Branding Optik) geändert hätte. Rund 1/3 der Zimmer sind langzeitvermietet. 

[U] City-Hostel Martin Gropius (!Grop) Zu Hotel umfunktionierter, maroder Wohnblock mit 100+ Zimmern. Früher von Vory betrieben, nach Shootout mit 12 Toten 2076 neuer Besitzer und City Hostel Franchise Partner. 

[U] DKK Jugendherberge Berliner Bär (StraFre, !Spand, !Grop) Kleine schäbige Herbergen mit überwiegend jungem Publikum (Backpacker). Prinzipiell jedem offen stehend. Klassische Anlaufstelle für entlaufene Konzern-Kids.

[U] Hotel Yanagibashi (RENSAN) Sarghotel in einfachster Qualität. Bunter Plastiklook. Abgesplitterte Fronten, verblasste Neontöne, flackernde Lichter, draußen direktes Pachinko-Getümmel. Ständiges Komen und Gehen, perfekt zum Abtauchen. 

[U] Little King’s (!MaHe) Kleine, alteingesessene Pension. Beliebt bei Metamenschen und Magiern. Betreiberin Henrietta Spoerl war schon zu F-Zeiten hier, ist definitiv magisch aktiv und irgendwie alterslos, trotzdem sie offenbar keine Elfin ist. Info+ [#dids1 S.63]

[U] Neue Messe Hotels (ChaWi) Gegenüber den Türmen der Neuen Messe gelegene Gruppe von Hotels. Ursprünglich für Messebesucher gedacht, heute heruntergekommen und meist Rotlichtbetrieb. Beliebter Runnertreffpunkt am „Main Hub“ der Berliner Schattenszene im Westsektor. Info+ [#dp:adl S.116] 

[U] Rent & Rest Hennigsdorf (!Oran) An der A111 Richtung Hamburg gelegenes Motel mit Riggerkneipe „Lancebiker“. Beliebter Treffpunkt von Combat Biker Fans.

[U-S] ZZboxx (überall) Modulare Sarghotelkette, die auf bestmögliche Raumnutzung angelegt ist: Die Schlafeinheiten (Särge) sind freistehend, wetterfest, stapel- und überall aufstellbar, wo’s Strom gibt (leere Wohn-/Gewerbeflächen, Park-/Treppenhäuser). Bezahlung und Entriegelung via Kommlink, Provision für Modulaufsteller/-pächter. Beliebt bei Wirten, die so ein Zusatzgeschäft für Schnapsleichen haben.

shadowrun_berlin_underground_by_raben_aas-d30248t[S] Asselloch (Mitte) Insgesamt 8 siffige, aber mit Metalltüren gut gesicherte Kleinsträume in einem Miethauskeller der Jüdenstraße. Verbindungstunnel zur Bierwirtschaft „Zur Assel“. Fun Fact: Unser Konnopke macht hier zuweilen Kellersicherheit. Konzjärsch ist der Troll Schiller (Ex-Runner). 

[S] Leif Erickson (!Pank) Äußerlich eine schäbige Pension. Tatsächlich ein gut gesichertes Versteck mit Zimmern zum Untertauchen und Vergessen werden. Inhaber Zoffke (Zwerg) ist Ex-Samurai, passionierter Fallenbastler und mit allen Wassern gewaschen. Besitzt Verbindungen zu Vory- und Anarchokreisen als Teil des Sicherheitskonzepts des Hauses. Info+ [#reiseführer S.170]

[S] Bai Yok (!MaHe) Von Thailändern geführtes schäbiges Hotel in einem einstigen, nun mit Wellblech und Schrott verkleideten Parkhaus. Rotlichtbetrieb. Keine digitale Gästeregistrierung. Ein Ort zum Untertauchen.  

[S] Block X (!Grop) Ehemaliger Megawohnblock, heute Rotlicht“viertel“ voller Bars, Privatabsteigen und Prostitution auf den Gängen.

[S] Endstation (!Lich) Improvisiert wirkende Unterbringung in einer Reihe außer Dienst gestellter U- und S-Bahn-Wagen am toten Ende zugewucherter Abstellgleise. Wagenfenster meist zugesprüht oder mit Blechen verkleidet. Verpflegung über den „Speisewagen“, eine in einen S-Bahn-Wagen hineingebaute Kneipe mit einfacher Kessel-Kost. Im Umfeld einige Neo-Nomaden und andere Rollheimer.  

[S] Kesselhaus (!FhKb) Versifftes, gang-geführtes Appartementhotel in alter Fabrik mit dröhnendem Club im EG im Drogenkippe-Kiez (zahlreiche Labors, Dealer und Süchtige, Schwerpunkt Cram). Als Hideout tauglich. Info+ [#sr2050 S.104, Plan S.106], [#srr:dragonfall], [Video]

 

 

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3 Antworten zu “TOP-SPOTS BERLIN: Übernachten

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