Shadowrun Berlin

Die Online Erweiterung von Andreas AAS Schroth

Schlagwort-Archiv: sr5

[36] Meeting Locations

… die im alternativen Berlin als Treffpunkte verwendet werden.

36dinge ist die Kategorie für Listen, die dir als Spielleiter das Leben einfacher machen können. Wann immer dir grade eine Idee fehlt, im Run die Action stockt, Downtime oder Wartezeit auf später eintreffende Spieler zu überbrücken oder eine Beschreibung “mal eben aus dem Ärmel geschüttelt” werden muss, helfen die Listen der 36dinge, den kleinen Denkanstoß zu geben. Gewürfelt wird auf den Listen mit 2W6, wobei einer die “Zehnerstelle” und der andere die “Einerstelle” ist.

backroom_rage_by_raben_aas-d32jobg36 Meeting Locations listet 36 Örtlichkeiten, die man in Berlin (und anderswo) als Treffpunkte für Briefings und Debriefings – also: Auftragsvergaben durch Schmidts und spätere Übergaben heißer Daten, aber auch Treffpunkte für Schmuggler, Dealer, Menschenhändler, Auftragskiller – verwenden kann. Viele der genannten Locations haben einen eigenen „Berlin-Vibe“ (halloo, shadowrunberlin.de), sind aber mit wenigen Handgriffen ebenso an Hamburg, den RRP, Seattle, Hongkong oder praktisch jede moderne Metropole anpassbar.

1: Trutzburgen der Konzerne

  • 11 Konferenzraum in einem Business-Hotel – Muss man eigentlich nicht viel zu sagen. Die Runner erhalten vorab Hotelkarten mit RFID-Chip zugestellt, die ihnen Zugang zum Hotel und dem betreffenden Raum ermöglichen. Über diese werden zudem Getränke oder etwaige andere Hotelleistungen abgerechnet.
  • 12 Hinterzimmer eines Nobel-Clubs – Ebenfalls Standard. Ausbauen lässt sich die Szenerie aber darüber, was in diesem Hinterzimmer normalerweise angeboten wird. Gut möglich, dass sich hinter den Türen der noblen, erzkonservativen Zigarrenlounge ein SM-Paradies, eine Schreckhahn-Kampfarena oder das Meetingzimmer einer Loge (nicht unbedingt immer eine sinistre Geheimloge) befindet.
  • 13 Meetingraum eines Veranstaltungszentrums – Überall in den Konzerngebieten existieren Komplexe, in denen sich Veranstaltungsräume für alle Arten von kleinen und größeren Meetings, Seminare, für Produktvorstellungen und Messen befinden, oft mit aufwändiger Sende- und Showtechnik. Das Meeting findet in einem nüchternen kleinen Konferenzraum statt – oder auf der Bühne eines Präsentationssaals mit 10.000 Sitzen, mit Sicherheitsrigger des Klienten im Raum der Bühnentechnik. Ganz nach Geschmack.
  • 14 Vor dem Exponat eines Konzernmuseum – Einige Konzerne sind Mäzene der Kunst oder zeigen ihre Corporate Social Responsibility durch Aufkauf, Bewahrung und Ausstellung historischer Objekte, oft mit Bezug zu Industrialisierung und Technik. Andere Konzerne unterhalten eigene Museen, die ganz der Glorifizierung des eigenen Unternehmens dienen – und daher natürlich auf dem Pflichtprogramm der Konzernschulen stehen.
  • 15 Unter einer Brücke – Der Klient ist viel beschäftigt oder paranoid und will nicht den eigenen Sektor verlassen, andererseits aber auch keine Spuren hinterlassen. Und weil er zu viele schlechte Crime-Serien geslottet hat, bekommen die Runner einen Navpunkt, wo eine kleine Nebenstraße unter einer Reihe massiver Brückenbögen (Züge, Transportbänder, Autobahn) kreuzt. Zur verabredeten Zeit fährt die Limousine des Klienten vor – die Kommunikation erfolgt via Bildschirm und Nahfeldkommunikation.
  • 16 Im Büro des (angeblichen) Auftraggebers – Manche Klienten sind so unantastbar (oder werden durch ihre Drogen dazu verleitet, sich dafür zu halten), dass sie ihre Identität nicht verbergen. Einige WOLLEN sogar, dass man im Berliner Haifischbecken weiß, dass man schwere kriminelle Jungs auf der Lohnliste für spezielle Aufgaben hat. Vielleicht arrangiert man sogar, dass das Ziel des Inside Jobs kurz vorbeikommt, unter irgendeinem Vorwand, damit die Runner ihn kennenlernen, Wanzen platzieren, Proben entnehmen können – oder damit der Klient ihn zumindest sardonisch angrinsen kann, um nach seinem Weggang die Kill Order auszugeben.

2: Professionelle Meetingpoints

  • 21 Hinterzimmer eines Kasinos – Nuff said.
  • 22 Bekannter Schatten Meeting Space – Hier nur mal zur Erinnerung: Es gibt in den deutschen Releases für SR inzwischen wirklich eine SCHWEINEMENGE Locations, die man für Meetings nutzen kann – darunter auch sämtliche Locations, die „eigentlich“ nicht in Berlin liegen. Das Zeppelinkasino „Highroller’s“ in Stuttgart (Reiseführer S.77)? Kann als „Highroller’s Berlin“ genauso über unserem Plex  fliegen. Die kleine Spedition Hyena gibt’s eh überall, wo ihr sie braucht (Reiseführer S.109) – und der kleine Tisch im Kran macht schonmal nen schicken Meeting Spot her. Gleiches gilt für all die Bars, Diskos und anderen Locations in Reiseführer, RRP, Hamburg-Buch oder natürlich auch den Quellenmaterialien zu Berlin direkt.
  • 23 In der Loge während einer Vorführung – Seit Star Wars wissen wir: Pläne zur Unterwerfung der Galaxis macht man am Besten während einer Show in der VIP Loge. Ob Oper oder Theater, ob Wintergarten-Varieté oder Sechs-Tief Fight (beide Berlin) – ein Event bietet eine nette Möglichkeit, ein Meeting aufzupeppen und zum Beispiel mit entsprechendem Sound für Oper, Theater, Varieté oder Fights zu hinterlegen.
  • 24 In der VIP Sitznische einer Großdisko – Nuff said.
  • 25 Im Eventraum eines Restaurants – Nuff said. Meetings dieser Art leben von spektakulären Einrichtungsdetails wie etwa einem riesigen Aquarium, in dem ein besonderer Critter schwimmt, einem besonderen Thema des Restaurants (Ideen hier und hier) und natürlich von den ggf. spektakulären Speisen, die der Klient auffahren lässt (was auf eine gewisse Geltungssucht hinweisen würde).
  • 26 In einer gesicherten Lagerhalle – Nuff said. Wobei hier zur Abwechslung auch mal mit der Dimension der Halle gespielt werden kann, etwa wenn das Meeting in einem Hangar für Frachtluftschiffe stattfindet, in dem selbst ein kompletter Fahrzeugkonvoi winzig und verloren wirkt.

3: OV-Treffpunkte

  • 31 Während eines Blutsport-Kampfes – Sechs-Tief, anyone?
  • 32 In einem Badehaus – Hier mal eine Idee für eine Umsetzung z.B. des Shinobi Gardens. Oder ihr nehmt gleich die Originalpläne hier und hier 😉
  • 33 Im Separee eines Rotlichtbetriebs – Nuff said. Hierbei ggf. Akzente setzen durch exotische Modelle in der Location: Der Reiz des Neuen bleibt unerschöpflich, egal ob die außergewöhnlichen Farben und Formen Körpermodifikationen sind oder im Metatyp der Person (bzw. des Critters?) begründet liegen.
  • 34 In einem schwarzen Lagerhaus – Nuff said. Die Anzahl der Leute mit Wummen macht die Atmosphäre.
  • 35 In einer illegalen Chips- oder Drogenfabrik – Am besten schön im Büro der Leitung mit gläsernem Blick auf die Produktionsstraßen, wo hunderte Arbeiter mit Masken und Schutzanzügen herumhantieren.
  • 36 In einem geschlossenen Club – Außer Dienst gestellt, wegen fehlender Schutzgeldzahlungen „geschlossen“, oder einfach außerhalb der Öffnungszeiten.

4: Unterwegs

  • 41 In einem fahrenden Zug – Ob ICE, konzerneigener Pendlerzug zwischen Enklave und Produktion oder versiffte vollgestopfte M-Bahn: Bewegliche Ziele bieten viele Möglichkeiten.
  • 42 In einer Limousine – Alle Autos haben Autopiloten, und viele sehen nicht einmal mehr einen Fahrer vor. Bei der Oberklasse mag das noch anders sein – wer es sich leisten kann, zeigt es gerne dadurch, dass er echte Menschen für sich arbeiten lässt, und sei es als Sitzmöbel – aber für ein anonymes Meeting bietet sich der Einsatz der selbstfahrenden Limo an. Die Runner sollen zu einer bestimmten Uhrzeit an einer Adresse oder auf einem Parkplatz sein. Die Limousine kommt und fährt sie zum eigentlichen Meeting, oder das Treffen findet direkt im Fahrzeug statt.
  • 43 In einem mobilen Konferenzraum – Wie Limousine, nur dass es sich hier um einen Urban Explorer, einen Eurocar Escape, einen Bus der Dragoon-Serie oder einen Truck Trailer mit Konferenzraum-Modul handelt. Eben größere mobile Räume, die man für Roadshows und mobile Messen benötigt.
  • 44 Über den Wolken der Stadt – Klar, Zeppeline. Aber auch Helis, VTOLs, Flugzeuge – und warum eigentlich KEIN fliegender Teppich?
  • 45 Auf einem Boot – Party Flöße, Yachten, Fähren, Moby Dick, die Möglichkeiten sind endlos.
  • 46 Über Nahfeldkommunikation – Vielleicht muss man sich gar nicht treffen. Sollen die Runner doch mit ihrem Fahrzeug zu einer bestimmten Zeit auf einem bestimmten Abschnitt z.B. der A100 unterwegs sein. Der Klient sitzt in einer Limousine oder einem unauffälligen selbstfahrenden Sedan, und wenn er in Nahbereichs- oder Laserreichweite mit den Runnern kommt wird das Kommunikationslink hergestellt.

5: Online Locations

  • 51 In der Vision Berlin – Treffen in virtuellen Örtlichkeiten besitzen einige Vorteile, darunter natürlich vor allem das geringe Risiko, dass der Auftraggeber identifiziert oder beschadet wird. Neben einigen bekannten Matrixadressen, die unter dem besonderen Schutz anarchie-sympathisierender demiGODs stehen, bieten auch reguläre Treffpunkte gute Datensicherheit, sofern beide Seiten eine entsprechend gesicherte Verbindung per „Handshake“ aufbauen. Treffen auf einer Wolke über Berlin, in einem lichtdurchfluteten Straßencafé der Zwanziger Jahre oder der Nachbildung des Bernsteinzimmers steht somit nichts entgegen.
  • 52 In verlinkten VR Porn Särgen – Kabellose Verbindungen haben auch in der Zeit der De-la-Mar-Überwachungsmatrix noch nicht das allumfassende Vertrauen zurückgewonnen, das sie irgendwann mal hatten. Kabelgebundene Links gelten als besser, schneller, störungsfreier und völlig abhörsicher (sofern man das komplette Kabel im Blick behält und es keine angeklemmten Wanzen oder Sender gibt, freilich). Eine geeignete Infrastruktur für anonyme und schützenswerte -äh- „Kommunikation“ sind die VR Pornosärge von Sara Grey. In diesen kann der Nutzer bequem in körperwarmen Zellschleim eingekuschelt entweder gängige Porn-VRs genießen, oder aber eine der Pornowelten von Sara Grey betreten und mit Nutzern anderer Pornosärge live -äh- interagieren. Alle Körperformen, Größen und Bestückungen sind möglich, inklusive transzendenter Sex-Erlebnisse. Und wenn man die Partnersuche auf „nur Kabelverbindungen“ begrenzt, kann man eben auch gesicherte Meetings ohne Sex haben (duh).
  • 53 In einem Sarghotel – Was mit den Pornosärgen von Sara Grey geht, klappt auch mit vielen Schlafsärgen, die ein VR Entertainmentsystem anbieten (ab Mittelklasse Standard). Hier gibt es üblicher Weise ebenfalls die Chance, irgendeine „VR Hotellobby“ aufzurufen, in der man andere Hotelgäste treffen kann.
  • 54 In einem öffentlichen Matrixclub – Der Klassiker. Beispiele für Matrixclubs sind das Falcon’s Maze (DP:ADL S.43), das Neverwinter (SOTA:ADL S.8), die Node Blu (Berlin S.77/78) oder das Loveness8 (Berlin S.59).
  • 55 In einem Knoten kurz vor Stilllegung – Jeden Tag werden veraltete oder abgelaufene Knoten vom Netz genommen und gelöscht. Das Meeting findet in einem solchen statt, während in der VR des Ortes ein großer Countdown herunterzählt. Wer online bleibt, bis der Timer abläuft, wird bei Löschung des Knoten ausgeworfen.
  • 56 In einem Trog of War Kommandozelt – wie im DP:ADL auf S.118 gesagt, bietet der VR Shooter „Trog of War“ ein Armeezelt als Pre-Game-Lobby, in dem Teams ihre Taktik planen können. Der Klient ist begeisterter Trog of War Player – was sein mit diversen Upgrades ausgestatteter Master Commander Avatar beweist – und so war es nur selbstverständlich, TOW zu nutzen.

6: Echt Abgefahrenes

  • 61 In einem Escape Room – Escape Rooms hatten ihre Zeit, aber diese ist seit Langem vorbei. Einige wenige gibt es dennoch, und dieser hier liegt in einem einstigen Bunker und hat jede Menge leere Timeslots, in denen der Escape Room für Meetings genutzt werden kann. Eine schöne Zusatzidee: Wenn die Runner ihren Lohn nachverhandelt haben, nickt der Auftraggeber die Bonuszahlung nur dann ab, wenn das Team seine Qualifikation direkt beweist – indem es innerhalb der gesetzten Zeit aus dem Escape Room entkommt, ohne dabei etwas kaputt zu machen oder zu hacken (also unter Befolgung der regulären Spielregeln).
  • 62 Im freien Fall – Der Klient ist neben allem anderen, was er sein mag, ein Adrenalinjunkie. Daher trifft sich der Sunnyboy bestens gelaunt und mit Drogen aufgeputscht auf einem kleinen Flugplatz oder holt die Runner von einem Helipad ab, das Fluggerät steigt steil in den Himmel, und dann springen alle ab. Jeder interessierte und entsprechend gerüstete Runner kann einen Skillchip erhalten, die Fallschirme sind aber perfekt sicher, da es sich eigentlich um eine Drohne handelt, die alle nötigen Aktionen, Bremsungen, Auslöser und Manöver vollautomatisch ausführt. Die Kommunikation beim „Meeting“ findet per Laserverbindung zwischen den Fallschirm-Rucksäcken und eingeklinkten Ohrstecker statt.
  • 63 In einem geschlossenen Vergnügungspark – In einer Welt der perfekten VR-Genüsse kämpfen die meisten realen Attraktionen ums Überleben. Daher hatte er Betreiber dieses Vergnügungsparks (bzw. Kartbahn, Paintblast-Arena, Zirkus…) kein Problem damit, sein Geschäft außerhalb der Öffnungszeiten einem gut betuchten Kunden für „Weiß der Geier was“ zur Verfügung zu stellen. Besonders diskret wird das Treffen natürlich, wenn sich Runner und Klient in einer Gondel im Liebestunnel, im Wagen einer Achterbahn (die auf dem höchsten Punkt anhält) oder in einem heillos veralteten „Mechsimulator“ treffen. Eine andere Alternative mit existierender Map ist die Arena Paintblast außerhalb Berlins (Reiseführer S.121).
  • 64 Auf einem Kindergeburtstag bei AldiBurger – Keiner hat Lust, sich mit plärrenden Kindern herumzuschlagen. Daher hat AldiBurger für Kindergeburtstage vielerorts grellbunte Spielräume geschaffen, in denen statt lebendem Personal allerlei humanoide Drohnen in Teddybär-, Clown- oder TrideoStar-Optik eingesetzt werden. Der Klient hat eine solche Location gebucht und einen seiner Decker die komplette Kontrolle der Drohnen übernehmen lassen, von Quackie der lustigen Ente mit MP am Eingang bis zum Getränke servierenden Gummidrachen Feuerinchen Flammkuschel.
  • 65 In einem U-Boot – Die Charaktere werden zu einem Hafen oder einem Lagerhaus an einem Kanal bestellt. Statt dass sich eines der angrenzenden Gebäude öffnet, taucht plötzlich ein U-Boot aus dem Wasser auf und die Charaktere werden hineingebeten. Da das Meeting Unterwasser stattfindet, ist es extrem abhörsicher.
  • 66 Per modifiziertem SimSinn-Link – Das Meeting soll per SimSinn-Link (also in der Matrix) stattfinden. Die Charaktere nehmen von einem Boten entsprechende Ausrüstung entgegen (Koffer mit Kommlink-Modul und Troden, präparierte Kommlinks mit Predial-Connection). Statt dem erwarteten Treffen in einem stylischen Matrixclub findet das Treffen aber im „Realspace“ statt, in einer Kneipe oder einem Konferenzraum, wobei jeder Meeting-Teilnehmer eine real anwesende Person als Puppe steuert. Die Akteure sind Sexarbeiter, Drogenjunkies oder im Gegenteil mit Hochtechnologie ausgerüstete Kurier-Shells.
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Berlin hat gewählt (Wahlperiode II/2080)

ALLES BLEIBT, WIE ES IST.

Unter den wettverrückten Berlinern ist die Wahlperiode II das ungeliebte Schmutzkind: Zwei Konzernbezirke plus ein Quasi-Konzernbezirk, in denen sich nie etwas überraschend ändern wird, und zwei kommunistische Parteikandidaten, deren Sitz ebenso unverrückbar bereits Monate vor der eigentlichen Wahl zementiert wird, geben wenig Anlass für spannende Wahlduelle: Wie erwartet bleiben Dr. Franziska Landolt (S-K Tempelhof), Takeshi Ozu (Renrakusan), natürlich Berlins Erster Bürgermeister Dr. Paul Zöller (Mitte) sowie Wladimir Igorewitsch Bronstein (Pankow) und Lena Rabeja (Köpenick) im Amt – Letztere umso mehr, nachdem der einzige antikommunistische Gegenkandidat Clemes Streußner in der vergangenen Woche auf offener Straße von Unbekannten mit Benzin übergossen und angezündet wurde. 

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Falkensee – früher gern für eine Überraschung gut – hat sich seit dem Sieg von Dönerkönig Aslan Özdemir in 2077 erheblich stabilisiert. Zwar nicht finanziell oder was die Sicherheit in der Schwarzen Zone am Westrand der Stadt angeht, wohl aber, was Özdemirs Stand im Bezirk betrifft: Özdemirs Dönerspieß-Fabriken sind inzwischen die wichtigsten Arbeitgeber in Falkensee (andere gibt es auch kaum), und jüngste Ankündigungen einer Expansion von Produktion und Vertrieb über die Freistadt hinaus lassen viele im Bezirk auf neue Arbeitsplätze auch in Berlin hoffen. Gegen diese Hoffnungen konnte USP-Kandidatin Friedericke Kuhnert mit gerade einmal 12% der Stimmen höchstens einen Achtungserfolg erzielen. Weitere erstaunliche 4% konnte der registrierte Infizierte und magisch aktive „Judas Moloch“ erzielen, der für die Partei der Neuen Ordnung (PNO) antrat. Moloch ist laut eigenen Angaben als Mikrotrader tätig und hat die vergangenen Jahre verborgen in Groß-Frankfurt gelebt. Mit der Novelle des ADL-Rechtes zum Bürgerstatus von Infizierten sieht er es als seine moralische Verpflichtung, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Warum er dies allerdings in Berlin statt in der ADL tut, weiß wohl nur er selbst. 

Trotz des üblichen Geschreis der Boulevardmedien (zu denen wir bei B1Live natürlich in keinem Fall zählen) gab es auch in Spandau wenig Grund, an einen Wechsel an der Bezirksspitze oder eine Rückkehr von Berlins jüngstem Anarchobezirk zum Normbezirkstatus zu glauben. Im Gegenteil hat Bezirksbürgermeister Fletscher seine Machtposition in den drei Jahren seit seiner Ernennung ausbauen können. Immerhin hat die etablierte ADL-Partei CVP mit Dr. Katrin Lara Wegener eine eigene Kandidatin als „Alternative für Spandau“ ins Feld geführt, die auf Anhieb 22,6% der Stimmen für sich verbuchen konnte – Buchmacher freuen sich bereits auf die nächste Wahl im Bezirk 2083. 

Die Verkündung der Wiederwahl von Morek Pflügler als Zweiter Bürgermeister durch die Ratsversammlung konnte zum Schluss ebenfalls kein Highlight setzen: Die für einen Wechsel notwendigen Schachereien um die Stimmenkontingente kündigen sich bereits lange vor der Wahl an, und deren Ausbleiben ließ erwartungsgemäß fest darauf schließen, dass es zu keiner Änderung kommen würde. 

 Von wem bitte auch? Würden die Konzerne Pflügler absägen, würde Berlins Einheit zerfallen und die Alternativen würden völlig freidrehen. Die Kommunisten würden Pflügler gerne loswerden und eine willige Marionette einsetzen, haben aber nicht die Kontingente dafür. Die Anarchos sind außerhalb von Axis F und Letzter Front Pflügler-Fanboys durch und durch, obwohl er ihre Ideologie nicht vertritt und widerlich pazifistisch ist. Und die ADL kriegt im anhaltenden Zoff mit Berlin eh kein Bein auf den Boden, solange sie keine Luftlandedivision abwerfen oder die Stadt zu patriotischer Schlacke nuken.
Konnopke

 Die Wahlbeteiligung geht wie die Zahl der Wetteinsätze aktuell stetig runter. Was umgekehrt die Wahlen anfälliger für Manipulationen, Stimmkäufe, Wahlhacks oder Randkandidaten macht, die ihre Special Interest Group effektiver mobilisieren können. Hoffen wir also mal auf 2081. Da schaut es schon deutlich spannender aus.
 .krah

 Mich verblüfft ja nicht so sehr das Wahlergebnis, als dass es so viele Bezirksvertreter schaffen, drei Jahre im Amt zu ÜBERLEBEN.
 Karel

 

Hotspots 5 – Pennerbrücke

// gepostet von ZOÉ //

Hallo zusammen! Bei meinen Wanderungen und Amokfahrten durch Berlin fallen mir gelegentlich Orte auf, die bisher irgendwie von anderen Guides und Files übersehen wurden und daher ein ziemliches Schattendasein (ha, ha) führen. Hier kommen ein paar von ihnen, kompakt und straight aus der Memofunktion meines Links.

Pennerbrücke
Mitte (Moabit) – Beusselbrücke

Genau auf der Grenze zwischen Charlottenburg-Wilmerdorf und Mitte gelegen – und formell zu Mitte-Moabit gehörend – liegt die Beusselbrücke, eine alte und mehrfach provisorisch ausgebesserte Balkenbrücke, durch deren Hilfe die Beusselstraße die EuroRoute ER4 und den M-Bahnring überquert. Ebenfalls führt die Brücke über den 2068 im Zuge des Westhafen-Ausbaus wiedereröffneten Güterbahnhof Moabit, der wegen seiner astralen Verschmutzung und immer wieder auftauchenden, Schrecken erregenden Geistererscheinungen einen besonderen Platz in den urbanen Mythen der Stadt einnimmt.

Der Güterbahnhof Moabit erstreckt sich von der Penner- bis zur Westhafenbrücke. Seine „astralen Auffälligkeiten“ rühren von seiner Funktion als Deportierungsbahnhof der Nazis her, über den 30.000 Juden ins Gas geschickt wurden.
 Fienchen

 Der frühere Güterbahnhof wurde in den 1990ern aufgegeben und zahlreiche der zum Verladebahnhof gehörenden Flächen wurden im Laufe der Jahre mit Gewerbeflächen überwuchert. Auch eine neue Straße (die Rybarstraße) wurde auf den früheren Flächen des Bahnhofs errichtet. Die BERVAG plant, den verloren gegangenen Platz in kommenden Jahren ÜBER dem Bahnhof zu errichten: Ladecontainer sollen durch eine über den Geleisen errichtete Ebene per Hebedrohnen entladen und dann per Fließband und selbstfahrende Ladegestelle zum Westhafen gebracht werden. Zwischen Penner-/Beusselbrücke und Westhafenbrücke wird also eine großflächige Struktur entstehen, wodurch ER4(B), und M-Bahn in dem Bereich „überdacht“ werden.
 Russenrigger

Die verschiedenen Umbaumaßnahmen an der nördlichen Ringbahn – im Speziellen der Bau der EuroRoute in den Sechzigern – erforderten immer wieder Umbauten an der Beusselbrücke. Ein Abriss und kompletter Neubau wurde mehrfach geplant, aber wegen der dafür nötigen mehrmonatigen Sperrung der Nord-Süd-Verbindung über die Beusselstraße und natürlich aus Kostengründen nie ausgeführt.

Dies führt dazu, dass die Struktur der Beusselbrücke durch verschiedene Streben, Stützgestelle und andere provisorische Konstruktionen verunziert wird. Außerdem wurde um die gesamte Struktur der Brücke ein Sammelsurium miteinander verwachsener Baugerüste und Wohncontainer für Bauarbeiter der Dauerbaustelle errichtet. Nachdem diese von der jeweils aktiven Construction Crew verlassen wurde, wollte man sie nicht abreißen, da man sie ja eh demnächst wieder brauchen würde. Sichern und sich so Kosten ans Bein binden wollte aber auch niemand, so dass die Brücke und ihr Baugerüstpanzer sich selbst überlassen blieben.

Ich ahne, woher der Name „Pennerbrücke“ kommt.
 Karel

 Pretty obvious, oder? Der zweite Grund ist aber, dass es in Berlin auch eine ähnlich klingende Brücke gibt (oder gab), die „Spinnerbrücke“ über der Avus. Dort trafen sich im speziell zum Saisonbeginn im Frühjahr immer die „Spinner“ in Gestalt tausender Motorradfahrer, um zu trinken, zu feiern, ihre Maschinen vorzuführen, sie zu putzen, Burn-Outs zu machen etc. Wie an anderer Stelle bereits gesagt, sind jene Tage seit Bau der EuroRoute leider vorbei und die Bikerszene hat sich nach Babelsberg zum Krützkamp hin verlagert.
 Russenrigger

Aus wenig verwunderlichen Gründen nisteten sich in den Baucontainer sehr bald Obdachlose ein. Bald darauf wurden aus Wellblechen und Bauresten auch der Rest des Baugerüstes mit Hütten, Schuppen und Verschlägen aller Art gefüllt. 

Nach einigen brutalen, aber letztlich halbherzigen und wenig erfolgreichen Versuchen, die Pennerbrücke zu säubern und auch sauber zu halten, errichtete ER-Betreiber ESUS lediglich ein Fangnetz unter der Brücke, um die Euroroute gegen herabfallende Trümmer zu sichern. Da die Strukturen der Pennerbrücke für Autofahrer oben kaum sichtbar sind – man errichtete als Sichtschutz gegen das Elend großformatige Werbescreens am linken und rechten Geländer – hat die Säuberung der Brücke bei Megas und BERVAG inzwischen keine hohe Priorität mehr. Zudem der notwendige Abriss der munter weiterwuchernden Struktur die Kosten für eine umfassende Sanierung der Brücke weiter in die Höhe trieben.

Ich habe allerdings bei einem Run gegen die BERVAG einen Statikbericht erbeutet, demzufolge die Brücke aufgrund des ganzen zusätzlichen Gewichts akut einsturzgefährdet ist. Der Bericht hat die Markierung „DRINGEND!“, es kann nur noch Jahrzehnte dauern, bis da jemand einen Ausschuss gründet, die Sachlage mal neu bewerten und durchrechnen zu lassen.
 Fienchen

 Wenn du dich da mal nicht irrst. Es braucht nur der Richtige auf die Idee zu kommen, etwas tun zu wollen. Und die Pennerbrücke ist (wenn auch der äußerste Rand von) MITTE, also im Bezirk von Mister BERVAG-Generaldirektor Zöller persönlich.
 .root

Für Schattenläufer ist die Pennerbrücke ein exzellenter Punkt, um hartnäckige Verfolger abzuschütteln: Die Brücke liegt zentral und ist von vielen Run-Locations gut erreichbar, auch der Innenring der A100 ist in direkter Nähe. Man kann einfach den Fluchtwagen auf der Brücke anhalten (wenn man die Türen offen und die Steuereinheit unlocked lässt, wird er durch Zauberhand schnell entfernt, zerlegt und in hundert Richtungen weiterverkauft) und durch eine der vielen Lücken zwischen den Werbescreens in die Struktur eintauchen.

Entsprechende Vorabsprachen mit den Brückenleuten (der örtlich dominanten Gang Schrägstrich Interessenvertretung der Brückenpenner) vorausgesetzt, stehen ausreichend Schmutzkinder in Bereitschaft, euch schnell zum Brückenrand, zur M-Bahn, auf die Gleise oder von oben in ein vorprogrammiertes zweites Fluchtauto auf der EuroRoute springen zu lassen. Auch Zugänge zu den durch die Brücke führenden Abwasserrohre gibt es, und natürlich kann man sich auch eine Weile unter den Brückenleuten verstecken.

Innerhalb der Baugerüststruktur gibt es darüber hinaus wenig, was Runner interessieren könnte – ein Drogenlabor, eine Reihe Prostituierte mit eigenem oder kollektiv genutzter Verrichtungshütte und eine siffige Pinte ohne Namen, welche die zahlreichen Alkis mit selbstgebranntem Jabifu auf Biofuel-Basis und anderem Stoff versorgt.

Man sollte den Brückenleuten nicht vorbehaltlos vertrauen. ESUS hat mit denen eine Art Stillhalteabkommen getroffen, bekommt von den Brückenleuten Infos zu Schäden und drohenden Brüchen und kann durch diesen Deal Reparaturcrews in die Struktur schicken, um notwendige Abstützungen vorzunehmen. Im Regelfall werden die Brückenleute machen, wofür man sie bezahlt, aber wie gesagt: Mindestens EIN Konzern hat dort einen eigenen Fuß in der Tür.
 Fienchen

 Ich hatte mich schon gefragt, warum die Brückenleute im Rapunzelturm (dem früheren Wasserturm des Güterbahnhofs, der schon lang vom Strukrugeschwür der Brücke umwuchert ist) so exponiert sitzen können – und warum sie nicht die Sensoren auf dem Dach des Turms plündern. Ein Gentleman Agreement also.
 Russenrigger

 

[GNB] Biz!Talk mit Spinrad Global Berlin

AhmanJamalAlSheikh

Der Zusammenbruch des AAA-Konzerns NeoNET als Folge der KFS-Krise sowie der folgende Aufstieg von Spinrad Global in die Reihen der „Großen Zehn“ haben das globale Konzerngefüge in seinen Grundfesten erschüttert – auch die ADL. Gute Nachrichten Berlin (GNB) sprach mit dem Chef des Berliner Standortes von Spinrad Global, Ahman Jamal al-Sheikh.

GNB: Herr al-Sheikh, im vergangenen Jahr haben sich Spinrad Industries und Global Sandstorm zum Unternehmensgiganten Spinrad Global (SG) zusammengeschlossen. Außerdem stieg das Unternehmen in die Reihe der AAA-Konzerne auf. Welche Auswirkungen hat das auf Ihre Tätigkeit in Berlin und Deutschland?

Al-Sheikh: Wir befinden uns in einem fortgesetzten Prozess der strategischen Optimierung. Im Kern steht dabei für uns die Frage, wie die einzigartigen Stärken von Global Sandstorm und Spinrad International am Besten kombiniert, durch Akquisen ergänzt und an ausgewählten Stellen auch verschlankt werden können.

GNB: Klingt nach recht viel Veränderung. Wie reagieren Ihre Mitarbeiter darauf?

Al-Sheikh: Wir stellen uns Veränderungen nicht erst dann, wenn sie unausweichlich werden. Wir antizipieren sie und gestalten sie aktiv mit. Aufbruch ist eine Chance. In diesem Sinn sind Neugründung, Restrukturierung und disruptiver Aufstieg von Spinrad Global ein Segen für all diejenigen, welche die Gelegenheit wahrzunehmen wissen. Innerhalb und außerhalb des Konzerns. Unsere Arme sind weit geöffnet für alle Talente, die uns dabei helfen wollen, unsere Position an der Spitze zu verteidigen und weiter auszubauen.

GNB: Klingt wie ein Werbespruch von Human Resources. Sind sie auf der Suche?

Al-Sheikh: Als zukunftsorientiertes Unternehmen sind wir immer interessiert an neuen Köpfen und ihren Ideen. Der Name Spinrad steht für eine gewisse … Waghalsigkeit. Tatsächlich steht dahinter Leidenschaft und der Mut, die Dinge zu bewegen. Ein Mut, der das Unternehmen dahin gebracht hat, wo es heute steht. Dieser Mut ist in der Kultur von Global Sandstorm, als dessen Leiter ich in Berlin die letzten Jahre tätig war, weniger intensiv verankert. Jene aber, die diese Entschlossenheit haben, sehen in der Fusion Chancen auch für ihre eigene Karriere und ihre Projekte.

GNB: Ist diese Art der Waghalsigkeit in der Ära Post-KFS noch zu verantworten? Gerade für den Profiteur von NeoNETs Untergang?

Al-Sheikh: Wenn es zu Ihren Hobbies gehört, sich aus 10.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug zu stürzen, sind sie nicht nur mutig, sondern auch ein Fan herausragender Schutzmaßnahmen und vielfacher Absicherungen.

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GNB: Welche Rolle hat Deutschland für Spinrad Global?

Al-Sheikh: Deutschland ist für uns von großer Bedeutung, da hier zahlreiche unserer Kunden und Abnehmer sitzen. Auch werden in der ADL viele Weichen für die zukünftige Entwicklung in Europa gestellt. Das finden wir sehr spannend.

GNB: Der Sitz von Spinrad Global in Berlin ist der frühere Deutschlandsitz von Global Sandstorm im Emirat. War die Standortwahl der Zentrale von Global Sandstorm ein Signal des Misstrauens gegen die ADL-Regierung und ihren konzernkritischen Kurs?

Al-Sheikh: Nein. Für uns standen von jeher geostrategische Interessen und die Vernetzung mit unseren Partnern im Vordergrund. Mit persönlich gefällt zudem die hemdsärmelige Mentalität und das Einzelunternehmertum der Berliner. Hier ist man hungrig, träumt noch groß. Davon kann das alte Europa meiner Ansicht nach viel lernen.

DWB: Auch München?

Al-Sheikh: Kann Inspiration denn je schlecht sein?

Warum beschäftigt sich GNB mit Global Sandstorm und warum wird mir das als Topstory angezeigt? Im Verhältnis zum früheren Spinrad International ist Global Sandstorm in Deutschland, selbst in Berlin, doch ne volle Nullnummer.
 .krah

Mit Fusion und Aufstieg von Spinrad Global sind sämtliche Unternehmensteile mit einem Mal brennend interessant. Und da die Konzernspitze von Spinrad Global sich sehr bedeckt hält was Pläne, etwaige Restrukturierungen, neue Standorte oder Neubesetzungen angeht, redet man eben mit dem, der verfügbar ist.
 .spoof

 Außerdem ist Global Sandstorm ja durchaus kein Zwerg, sondern das größte Unternehmen der arabischen Welt, das speziell was die Ölsparte angeht auch zahlreiche Abnehmer in Deutschland hat.
 .root

PLUS der gesamte Merger hat meiner Ansicht nach eh den einzigen Zweck, gegen den Goldwurm anstinken zu können. Von daher kennt dich dein Newsalgorithmus also gut: Wenn SG Schattenoperationen plant, dann bietet sich dafür Berlin und ein Mann aus der zweiten Reihe wie al-Sheikh mehr an als die Spinrad-Schickerianer aus Neuhausen-Nymphenburg. Al-Sheikh scheint mir da der genau passende Killer im Luxus-Suit zu sein.
 .asl

 Er ist superreich, sieht fantastisch aus, ist passionierter Actionsportler, Waffennarr, Frauenheld, ein rücksichtsloser Geschäftsmann Berliner Schule und häufiger Gast der Grand Tour. Und diversen Fotos auf Pomi-Portalen zufolge ein guter Bekannter von Johnny Spinrad.
 .rez

Möglich, dass sich al-Sheikh durch Erfolge gegen S-K als Spinrad-Chef für Deutschland platzieren will. Da allerdings hat er die Rechnung ohne die Bayern gemacht. Die sind nicht halb so harmlos, wie sie tun.
 Node

 Okay. Das beantwortet dann meine Frage.
 .krah


Offgame-Hinweis: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es von Seiten Catalysts noch keine Angaben zur zukünftigen Struktur von Spinrad Global. Um mit den Entwicklungen dennoch spielen zu können, dieser nonkanonische Artikel. Möglich, dass dieser später kanonisch gemacht wird, wenn mehr Facts aus USA vorliegen und eine Festlegung zur Aufstellung von Spinrad Global in Deutschland erfolgt ist. Möglich, dass eine ganz andere Festlegung erfolgt und dieser Artikel geretconned werden muss (obwohl mich das sehr überraschen würde). Aus Sicht von SRB fungiert aktuell das im DP:Berlin gesetzte Deutschland-HQ von Global Sandstorm als Standort von Spinrad Global in der Freistadt Berlin. Und wo Spinrad Globals Deutschland-HQ ist, braucht uns für Berlin nicht zu interessieren.

Megapuls.03.80

Novapuls.02.80

Novapuls.01.80

Extrapuls.12.79

Novapuls.11.79

Novapuls.10.79

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